LUCY IN THE SKY - News-Archiv!


Mittwoch, 06.05.2009
FOR THE THIRD TIME IN THE USA !!!

Hi again, Louisville! We are so happy to be part of "Abbey Road On The River" for the third time! It makes us proud to play among those many gifted musicians from all over the world. And we are so honored to play the very first concert in Louisville this year – a new ROOF TOP CONCERT: Free Preview Concert at Noon Louisville Visitors Center, 4th Street and Jefferson, Rooftop with The Beafore (from Germany, too) along with Norway's Norwegian Beatles! Wow!

Producer Gary Jacob has confirmed that LUCY IN THE SKY are going to play 6 shows at the festival. Take a look to the schedule! Our second concert in the USA will be at 7 pm on Thursday, 21th of May on Lawn Stage. Many thanks to all the American people who have given us such a warm welcome and so much positive feedback in 2007 and 2008 – there and on our website! We hope to see you all at “Abbey Road On The River”.

By the way: Sorry for not having our website translated into English yet! We are working on this. Until then take a look at http://www.myspace.com/4lucyinthesky. There you will find a lot of photos and some videos from our last visit in the USA.

2009 ZUM DRITTEN MAL IN THE USA !!!

Amerika, wir kommen! Vom 21. bis zum 25. Mai 2009 sind LUCY IN THE SKY erneut beim größten Beatles-Festival der Welt in den USA zu Gast: Bei "Abbey Road On The River" in Louisville/Kentucky. Und der Knaller: Peter, Bernd, Dirk und Robin haben die Riesen-Ehre, diesmal das Eröffnungskonzert des Festivals spielen zu dürfen – und dies auch noch wie einst die guten alten Beatles selber - auf einem Dach über der Hauptstraße: Ein ROOF TOP CONCERT IN DEN USA! Es findet auf dem Dach des Louisville Visitors Center in der 4th Street and Jefferson statt. Nach uns spielt übrigens eine weitere deutsche Band: „The Beafore“ sind die zweite deutsche Gruppe, die beim Festival mitmacht. Wir freuen uns riesig darauf, von oben die ganze Straße zu rocken…!

Mit insgesamt sechs Shows ist LUCY IN THE SKY nach ihren Erfolgen in den Jahren 2007 und 2008 damit zum dritten Mal beim legendären "Abbey Road On The River"-Festival dabei. Wir freuen uns, dass wir wieder zu den über 50 Beatles-Bands aus aller Welt gehören, die dabei sein dürfen! Wie wir soeben von Veranstalter Gary Jacob erfahren, spielen wir die zweite Show am Donnerstag, 21. Mai, um 19 Uhr auf der Hauptbühne. Wir freuen uns auf unsere amerikanischen Freunde im "Obama-Land"!


Samstag, 28.03.2009
"Lucy in the Sky" spielt am kommenden Samstag,
4. April, um 19 Uhr ein Benefiz-Konzert
in der Otto-Flick-Halle Kreuztal für indische Kinder

Zusammen mit der Siegener Covercombo „Harakiri“ spielen wir zugunsten des Vereins "ConAct", der in Südindien das neu gegründete Kinderhaus "Enge Vidu" unterstützt. Das eingenommene Geld kommt ausschließlich diesem Heim zugute. Der Eintritt kostet im Vorverkauf 12 Euro, an der Abendkasse 15 Euro. Um 19 Uhr ist Einlass.

Wir würden uns freuen, wenn viele von Euch den Weg zu dem Konzert nach Kreuztal finden würden – einerseits, weil damit die gute Sache unterstützt wird, andererseits, weil WIR uns über die Unterstützung einer möglichst großen Fangemeinde freuen! Wir werden ein rockiges Programm hinlegen, mit dem wir so etwa um 20 Uhr das Konzert eröffnen. Und anschließend heizen die "Harakiri"-Jungs kräftig ein.

Es wird eine Riesenparty - alle Musiker freuen sich, dass sie durch den Verzicht auf die Gage das Kinderhaus in Indien unterstützen dürfen.

Das Kinderheim "Enge Vidu" (deutsch: "unser Haus") ist das neuste Projekt des Vereins "Con Act". 30 elternlose und sozial benachteiligte Kinder sowie zehn alte Menschen sollen hier ein neues Zuhause finden. Kinder und alte Menschen gemeinsam leben zu lassen, hat sich schon bei anderen Projekten des Vereins als sinnvoll erwiesen. Das Haus ist bezugsfertig. In den nächsten Wochen ziehen die ersten fünf Kinder ein – gleich nach dem Benefiz-Konzert!

"Wir freuen uns sehr, dass wir die im Siegerland sehr bekannten Bands 'Lucy in the Sky' und 'Harakiri' für diesen Abend gewinnen konnten", sagt der Siegener "Con Act"-Mitarbeiter Klaus Spickermann, der das Konzert organisiert hat. "Wir wünschen uns, dass viele Menschen unsere Arbeit durch den Besuch des Konzerts unterstützen." Es gibt in der Otto-Flick-Halle indisches Essen und während des Konzerts werden Bilder aus Indien gezeigt.

Mehr Infos: http://www.conact-ev.de


Mittwoch, 27.05.2008
ABBEY ROAD ON THE RIVER WAS SUCH A JOY
The greatest Beatles festival in the world

Hello everybody! We just came back home from this wonderful weekend at ABBEY ROAD ON THE RIVER in Louisville (Kentucky/USA). Lucy in the Sky like to thank everybody giving us such a warm welcome. We met some real friends there. Thank you again for all the positive feedback you have given our band at this year's ABBEY ROAD ON THE RIVER! We are proud that Gary had us for the second time - and even more because we were able to play among such unbelieveably fantastic bands like The Return, The Beatrips, British Export, Instant Karma, Sun Kings, Nervous Melvin and the Mistakes, Hal Bruce, Jimmy Pou, Itchicoo Park just to name a few. We felt very very welcome and found a collegial atmosphere among the festival´s musicians. Thank you to all the people who supported us at our gigs, special greetings to Debbie, Samantha, Jacky, Jane, Nancy, Bill + Rhonda, Elsa, Gabi aus Hennef, Stephany, Sherry, Rod + Marie, Roscoe + Amy, Scott and all the others! You have made ABBEY ROAD ON THE RIVER unforgetable! Last but not least many thanks to Gary Jacob and his team making this all happen! The Beatles fans around the world owe you so much!

Please take a look in our guets book and look at NEWS ARCHIV...!!!


Abbey Road on the River

LUCY RÄUMTEN ZUM ZWEITEN MAL IN DEN USA
BEI "ABBEY ROAD ON THE RIVER" AB

"FAB-AUDIENCE-APPEAL"


Es war wirklich unglaublich, wie LUCY IN THE SKY jetzt wieder beim größten Beatles-Festival der Welt in Louisville/Kentucky (USA) empfangen wurden: Als einzige deutsche Band wurden die vier zwischen dem 22. und 27. Mai bei ABBEY ROAD ON THE RIVER bei insgesamt sieben Konzerten geradezu gefeiert und konnten damit lückenlos an den Erfolg anknüpfen, den Lucy in the Sky bereits im vergangenen Jahr bei AROTR eingeheimst hatte. Einer der Fans brachte die Ausstrahlung der Band so auf den Punkt: Es sei der ultimative "FAB-AUDIENCE-APPEAL" gewesen, der die Festivalgäste überzeugt hat – jener Funke, der an die "Fab Four" erinnert.

Die Fans aus den Staaten und aus vielen anderen Ländern der Erde bereiteten Peter, Bernd, Dirk und Robin einen warmherzigen und immer wieder euphorischen Empfang auf dem Festivalgelände am Ohio-River. Ohne Übertreibung darf man sagen: Die Band war einer der Favoriten für die rund 30.000 Gäste, die sich an den fünf Festivaltagen – und vor den fünf großen Bühnen – tummelten und die Musik der Beatles feierten.

Lucy zeigte sich ohne Frage in Hochform und überzeugte mit viel Bühnenpräsenz, Spielfreude und mitreißender Energie. Fast könnte man sagen: So frisch hat man das Quartett lange nicht gesehen. Dazu kamen die Ansagen Bernds und Peters, die mal frech und witzig – aber auch kritisch sein konnten ("War is over – if you want it"). Vor allem punktete die Gruppe wieder mit ihren eigenen Arrangements großer Beatles-Hits, allen voran mit "Strawberry Fields Forever", aber auch "Eleanor Rigby", "I Am The Walrus" und den a-capella-Versionen von "You've Got To Hide Your Love Away" und "Norwegian Wood". Sie sorgten für langen Applaus, teilweise sogar für Standing Ovations. Selbst "Let It be Be" – rockiger als im Original – und "Come Together" – mit Dirks krachendem Gitarrensolo am Ende – stachen unter den anderen Versionen bei AROTR hervor und kamen riesig an. Was den "Amis" ebenso gefiel: Lucy hatten die beiden Titel im Gepäck, die die Beatles einst in deutscher Sprache gesungen haben – "Komm, gib mir deine Hand" ("I Wanna Hold Your Hand") und "Sie liebt dich" ("She Loves You").

Wirklich Bände sprechen die Gästebuch-Einträge auf dieser Homepage: Auf Zeilen wie diese werden die vier Lucys noch lange stolz sein:

"Lucy in the Sky with --- Germans!"

"You have great energy and charisma."

"You were one of the most popular bands at the festival."

"You guys are awsome, a lot of energy and you really rock the songs out!"

"Absolutely loved your sets. We schedule our AROTR around your sets. Loved Strawberry Fields, I am the Walrus and Let It Be, Lucy versions!"

"Lucy-In-The-Sky had us all feeling great with their enthusiasm, and refreshed renditions of our favorite songs."

"We love you – YEAH YEAH YEAH!"




Montag, 16.03.2008
BACK IN THE USA AGAIN!
Louisville, here we come! We are so happy to be part of "Abbey Road On The River" for the second time! It makes us proud to play among those many gifted musicians from all over the world. Producer Gary Jacob has just confirmed that LUCY IN THE SKY are going to play 5 shows at the festival on Memorial Day Weekend. The first one will be at 9 pm on Thursday, 22th of May on Main Lawn Stage. Many thanks to all the American people who have given us such a warm welcome and so much positive feedback – there and on our website! We hope to see you at “Abbey Road On The River”.

By the way: Sorry for not having our website translated into English yet! We are working on this. Until then take a look at http://www.myspace.com/4lucyinthesky.
There you will find a lot of photos and some videos from our last visit in the USA.


Abbey Road on the River

LUCY AUCH 2008 WIEDER IN DEN USA!
Amerika, wir kommen! Vom 22. bis zum 26. Mai 2008 sind LUCY IN THE SKY wieder beim größten Beatles-Festival der Welt in den USA zu Gast! Mit fünf Shows vertritt die Band nach ihrem Erfolg im Jahr 2007 Deutschland damit zum zweiten Mal beim legendären "Abbey Road On The River"-Festival in Louisville/Kentucky. Wir sind stolz, dass wir wiederum zu den über 50 Beatles-Bands aus aller Welt gehören, die dabei sein dürfen! Wie wir soeben von Veranstalter Gary Jacob erfahren, spielen wir die erste Show am Donnerstag, 22. Mai, um 21 Uhr auf der Hauptbühne.
Wir freuen uns riesig auf unsere amerikanischen Freunde!


Mittwoch, 17.10.2007
LUCY IN THE SKY schlossen die
Premiere des John-Lennon-Festivals ab

Beim ersten "John Lennon Northern Lights Festival" in dem nord-schottischen Küstendörfchen DURNESS standen die LUCYs Ende September mit den legendären "Quarrymen" auf einer Bühne. Bekanntlich ist das die Band, die John Lennon vor den Beatles an seiner Schule in Liverpool gegründet hat. Spannend war es für die vier Jungs aus Siegerland und Westerwald natürlich auch, bei dem dreitägigen Festival die Schwester John Lennons sowie seinen Cousin sprechen zu dürfen. Hier die Band mit den beiden auf einem Foto.

Die "Quarrymen" standen in Durness auf der Bühne – und die LUCYs waren kurz nach ihnen auf denselben Brettern dran. Die "Quarrymen", benannt nach der "Quarry Bank High School", an die Lennon damals ging, waren sozusagen die erste Vorgängerband der Beatles. Es war toll, diese "Jungs" zu treffen. Sie waren freundlich und cool, hatten immer einen trockenen Joke auf den Lippen und jede Menge Storys rund um die frühen (Vor-)Beatles parat. "Ich haben mit John zusammen gespielt", sagte der eine. Der andere: „Ich sogar mit John und George und Paul." Und der dritte: "Wir waren nur ein paar Jungs aus Liverpool, die Musik machen wollten." Und das augenzwinkernde Fazit all dieser Geschichten: "John und wir, wir waren jung damals, und mit den Quarrymen wollten wir vor allem Spaß haben und die Mädchen beeindrucken..." Die Musik sei nicht sooo wichtig gewesen. Dennoch hatten es die mittlerweile ergrauten Herren auch in Durness noch ganz schön drauf. Nach ihrem Konzert ließen sie sich gerne mit LUCY IN THE SKY fotografieren:

Die Schotten schienen bei dem LUCY-Konzert zunächst ein bisschen skeptisch zu sein: "Will uns da etwa eine deutsche Band zeigen, wie die Beatles klingen?", schienen sie zu denken. Aber LUCY zeigte sich von der freundlichsten Seite – und spätestens bei "Twist And Shout" und erst recht später dann bei "Hey Jude" tobte der Saal. Es war ein tolles Gefühl, wieder einmal immer Mutterland der "Fab Four" überzeugt zu haben! Rund zweieinhalb Stunden ließen es die Band in der "Sango Sands Oasis" krachen – und es hat viel Spaß gemacht! Wie es zu dem Festival kam? Durness ist ein 350-Seelen-Dorf an der nördlichsten Küste Schottlands. Hier hat John Lennon während seiner Jugend oft die Ferien verbracht. Sein Cousin holte ihn mit dem Auto in Liverpool ab, viele hundert Kilometer entfernt, und brachte ihn nach ein paar Wochen wieder zurück. Uns erzählte er, dass Lennon damals viel gezeichnet habe – aber auch, dass er dauernd von der Musik, dem Rock´n´Roll erzählte. An dem Haus seiner Verwandten in Durness, in dem Lennon damals wohnte, wurde eine Gedenktafel angebracht. Und vor dem Bürgerhaus des Dorfes stehen drei Gedenktafeln mit den Zeilen des Beatles-Songs "In My Life": "There are places I'll remember all my life..." Denn zu den Orten, die Lennon in dem Lied meinte, gehörte wohl auch Durness. Beim dreitägigen "John-Lennon Northern Lights Festival" in Durness spielten viele Bands (aber keine Beatles-Songs), stellten bildende Künstler aus, lasen Schriftsteller und Poeten aus ihren Werken. Lennons Schwester und sein Cousin erzählten von der alten Zeit.

LUCY IN THE SKY gingen bei strahlend blauem Himmel über die "Sango Sands"-Strände, wo Lennon sich damals vom wilden Liverpool erholte. Auch sah sich die Band beim Festival um, dann stand sie in der "Sango Sands Oasis" nach den "Quarrymen" auf der Bühne. Mehr Infos zum Event im Internet unter: http://www.northhighlandsscotland.com/festival


Dienstag, 19.06.2007
Ein Wolkenbruch, kaputte Monitore
und trotzdem ein Riesenkonzert

Empfang in Weißrussland war unvergesslich:
Warmherzige Menschen und ein grandioses Publikum

Spasiba, Belarus!!!

Das Konzert in der Nähe von MINSK, der Hauptstadt von Weißrussland (Belarus), ist für die LUCYs einfach nur grandios verlaufen – auch, wenn es allerlei Überraschungen gab. Nach dem Riesenerfolg in den USA Ende Mai waren „Lucy in the Sky“ in dem Land zwischen Polen und Russland gefeierte Headliner. Die Musiker werden die drei Tage vom 15. bis 17. Juni 2007 so schnell nicht vergessen:

Spasiba, Belarus!
Spasiba, Minsk!
Spasiba, Beatlescafé!

Freitagmorgens um drei starteten die Musiker in Betzdorf, um fünf waren sie in Düsseldorf, um sieben hob das Flugzeug Richtung Warschau ab. Nach einer Zwischenlandung dort ging es dann weiter nach Minsk. Am Flughafen erwarteten uns bereits der Chef des „Beatles-Cafés“ und Chef-Organisator des Festivals, Victor Morozevich, sein Sohn Mihail und Mitorganisator Nikolay Takunov. Der Empfang war unglaublich warmherzig und organisatorisch für alles war gesorgt. Lucy in the Sky fühlten sich vom ersten Moment an pudelwohl!

In einem Reisebus ging es – zusammen mit der niederländischen „Mal Evans Memorial Band“ und den britischen „Prellies“ (Grüße an Euch alle!!!) in ein großes Resort-Gelände 35 Kilometer vor der Stadt, inmitten einer schönen Waldlandschaft. Hier bezogen die vier LUCYs ein perfekt ausgestattetes Ferienhaus direkt über dem Festivalgelände mit Blick auf die Bühne.

Auf der Fahrt zum Resort erfuhren wir auch, dass wir einen Tag später, am Samstag, 16. Juni, der Headliner bei dem zehnstündigen Konzert werden sollten!!! Uns fiel fast die Kinnlade aus dem Gesicht! Und dann der nächste Knaller: Victor sagte uns, dass rund 15.000 Besucher erwartet würden… Eintritt wurde übrigens keiner genommen, das Ganze finanzierte sich über Sponsoren („Baltica“-Bier, Tuborg, Carlsberg, Coca Cola u. a.).

Wieder war Christoph Latsch als Gitarrist und „George Harrison“ mit uns unterwegs. Schade Dirk, dass Du Dir auch dieses Konzert hast entgehen lassen – aber was nicht geht, das geht eben nicht! Jedenfalls hieß es dann für uns: Sich schnell ein bissl frisch machen (wir hatten nur zwei oder drei Stunden geschlafen) – denn dann ging es zur Stadtrundfahrt durch Minsk und zur offiziellen Eröffnung des Festivals im „Beatlescafé“. Die Rundfahrt zeigte uns eine gepflegte, moderne Zwei-Millionen-Menschen-Metropole mit allerlei Sehenswertem. Maria hieß unser „Guide“, und wie viele Russen sprach auch sie in fabelhaftes Englisch: Wir erfuhren vieles.

Der Empfang mit Buffet im „Beatles-Café“, das nicht direkt im Zentrum von Minsk liegt, wurde durch eine Rede von Victor eröffnet, und wir merkten, dass die Beatles in Weißrussland zu den beliebtesten Popgruppen überhaupt gehören. „Beatles forever!“ lautete hier das Motto – und kein geringerer als der englische Botschafter von Weißrussland hielt eine Eröffnungsansprache. Danach stürzte sich die Band, ausgehungert wie sie war, auf das leckere Buffett. Und anschließend auf Bier und Wodka…

Am Konzerttag begleitete uns als ein sehr kompetenter und liebenswerter Dolmetscher: Vasiliy Patz. Mittags war der Soundcheck, und dann füllte sich das Festivalgelände über den Tag – der am Ende um die 30 Grad heiß wurde – immer mehr. Schließlich bevölkerten tausende Musikfans den Platz und die umliegenden Wiesen. An zahllosen Ständen gab es Essen, Trinken und allerlei zu Kaufen. Über der Bühne hing ein Transparent in kyrillischer Schrift: „Beatles Forever!“ Ein tolles Gefühl, so weit weg von zuhause so viele Gleichgesinnte zu treffen. Abends um 20 Uhr sollten die LUCYs ihr Konzert geben. Doch dann passierte es: Ein Wolkenbruch von wahrhaft infernalischen Ausmaßen überschüttete den Platz. Doch hunderte der Fans jubelten und johlten bei jedem Blitz, bei jedem Donner. Das Programm wurde unterbrochen.

Kurz nach 21 Uhr hörte es auf zu regnen, war die Technik wieder am Start. Robin setzte sich ans Schlagzeug und begann „We Will Rock You“ zu trommeln – die Fans strömten sofort wieder auf die Bühne. Christoph haute ein Riff in die Gitarre: Riesenjubel. Bernd reckte seinen Rickenbacker-Bass vom Bühnenrand aus über die Köpfe der Leute – Applaus. Peter spielte „Day Tripper“ an – dasselbe. Doch dann erfuhren wir, dass die Monitoranlage den Regenschutt nicht überlebt hatte: Wir konnten uns also beim Spielen selber so gut wie gar nicht singen hören! Dennoch legte die Band los – euphorisiert, losgelassen wie ein Ferrari, bei dem man bei durchgetretenem Gaspedal die Handbremse loslässt. „Back In The Belarussa“ sangen wir als erstes, und ließen die Nummer rocken wie selten. Chris zeigte sich von seiner besten Seite und feuerte gleich als erstes ein fettes Solo ab. Nach einem kurzen „Weißrussland, wir lieben Euch!“ folgte das a-cappella-Intro „Magical Mystery Tour“ und „She Loves You“, dann „Eleanor Rigby“ und „Strawberry Fields Forever“. Der Erfolg war donnernd – der Veranstalter sprach von 12.000 Menschen vor der Bühne. Toll, unvergesslich, wie bei „Rock am Ring“ (oder bei „Mittwochs in Siegen“ bei Sonnernschein!).


Dann ließen wir es ruhige angehen. Doch auch bei „You've Got To Hide Your Love Away“ und „Ticket To Ride“ sangen die Weißrussen begeistert mit. Dass am Ende bei „Hey Jude“ die Hölle los war und die LUCY so richtig abging, das kann sich jeder denken, der den Song schon mal bei viel Publikum erlebt hat……….

Am Ende hatten wir, wie übrigens schon vor dem Konzert, zahllose Autogramme zu geben und uns zu Fotos mit Fans zusammenzustellen. Es war ein wunderbares Gefühl, und die Party später war von vielen tollen Gesprächen begleitet. Dabei trafen wir auch den Präsidenten des russischen Beatles-Fanclubs, Sergej Aslanov. Und prompt sagte er, das er LUCY IN THE SKY noch in diesem Herbst nach Moskau einladen wolle. Wenn das kein Knaller zum Abschluss war!!!


Mittwoch, 06.06.2007
LUCY räumten bei „Abbey Road On The River“ ab
Beim größten Beatles-Festival der Welt in Kentucky
als erste deutsche Band gefeiert

FOTOS VIDEO1 VIDEO2

Was sollen wir sagen? Die erste USA-„Tour“ von Lucy in the Sky war in doppelter Hinsicht unvergesslich: Erstens erlebte die Band mit New York, Nashville, Memphis und den Niagarafällen Orte, die sie nie im Leben vergessen wird. Zweitens dürfen sich Peter, Robin, Bernd und ein mitreißender „Ersatz“-Gitarrist Christoph Latsch über Riesenerfolge beim Publikum in Louisville und Scranton beim „Abbey Road On The River“-Festival freuen.

Eindrücke vom Festvial als Kurzfilm gucken?
LUCY sind auch dabei!
Hier klicken!

 

Von New York per Inlandflug direkt nach Louisville, der Hauptstadt von Kentucky.

"They are so special!" war die Antwort einer Amerikanerin, als sie bei diesem größten Beatles-Festival der Welt in den USA danach gefragt wurde, warum sie so begeistert sei von „Lucy in the Sky“. Die Frau und ihre Freunde, die alle fünf Auflagen von „Abbey Road On The River“ in Louisville (Kentucky) erlebt hat, waren nur einige von vielen Besuchern hier, für die Lucy eine kleine Sensation war. Gefragt, warum „Lucy“ denn „so spezial“ seien, war immer wieder zu hören: „It's their energy!“ Es sei die Energie der Band, die den Funken von der Bühne zum Publikum überspringen lasse. Und es seien vor allem die eigenen Versionen, die „Lucy“ von einigen Beatles-Hits präsentieren. „Strwaberry Fields Forever“ war der Renner, ebenso „Eleanor Rigby“, „I Am The Walrus“, „Back In The USSR“ oder „You've Got To Hide Your Love Away“.

Der Veranstalter von „Abbey Road On The River“, Garry Jakob, trommelte sogar beim ersten der sieben Konzerte, die „Lucy“ an den fünf Festivaltagen am Ohio-River gaben, seine Mitarbeiter vor der Hauptbühne zusammen, auf der die Deutschen standen: „Diese Band müsst ihr sehen!“ Und er prophezeite: „Ihr werdet die Stars des Festivals!“ Auf jeden Fall will er die Band auch 2008 wieder in die USA holen, womöglich gleich zu mehreren Beatles-Events.

 

Die deutsche Band war eine Attraktion für die "Amis".

Als besonderes Präsent hatten die "Lucys" jene beiden Beatles-Songs im Gepäck, die die Pilzköpfe Mitte der 60er-Jahre selber auf Deutsch eingespielt hatten. "I Want To Hold Your Hand" und "She Loves You" erklangen in Louisville als "Komm, gib mir deine Hand" und "Sie liebt dich" – diesmal von "Lucy" allerdings originalgetreu gesungen: Mit englischem Akzent... Die "Amis" liebten diese "Specials" – was sich in zahllosen Autogrammwünschen und verkauften "Lucy"-Shirts äußerte – ebenso wie die ersten Takte der US-Hymne, die "George Harrison" Chris als Gruß aus Germany vor "All You Need Is Love" spielte. Da störte es auch keinen, dass "John Lennon" Peter Seel mit Blick auf den Irak-Krieg gleich darauf sein Vorbild zitierte: "War is over, if you want it!"

 

Lucy an der John-Lennon-Gedenkstätte "Strawberry Fields" im New Yorker Central Park.

Doch auch die Beatles-Konkurrenz beim Festival schlief nicht: Hingerissen hörten sich die "Lucys", wie Tausende andere Beatles-Fans, die Konzerte von Dutzenden Tributebands aus aller Welt an, die auf den vielen Bühnen des Festivalgeländes am "Galt House"-Hotel standen. "Alle", erzählt Peter Seel, "spielten die Titel der Beatles so exakt nach, dass man meinte, man sei auf einer Zeitreise und stände im Jahr 1965 vor einer Bühnen mit den echten Beatles. Bei all diesen perfekten Kopien waren es unsere eigenen Versionen, die in den Staaten so einschlugen." Und Robin Achenbach fügt hinzu: "Das schönste Kompliment, das wir auch hier immer wieder hörten, war: Wenn die Beatles heute live spielten, dann würden sie so rocken wie Lucy."

 

Am Time Square in New York. Die New Yorker kratzt die kleine Fotosession nicht, für uns war alles unheimlich aufregend!

Der tolle Erfolg von "Lucy in the Sky" in Amerika ist nicht zuletzt der Spielfreude von Christoph Latsch zu verdanken, der kurzfristig für Dirk eingesprungen war, der die Tour ja aus privaten Gründen abgesagt hatte. Christoph, Frontmann der Siegener Band "Covercrew", legte sich auf der Bühne besonders mit seinen Soli derart ins Zeug, dass er zum Publikumsliebling avancierte. "Ich war zwar tierisch aufgeregt", berichtet er, "aber als die Leute bei "All You Need Is Love" und "Hey Jude" tobten, da war das Eis gebrochen."

 

Christoph machte sich bestens in der Mitte der LUCY-Bühne – der Schwarm der weiblichen Konzertbesucher!

Voller Elan gingen die "Lucys" dann auch eine Woche später beim Schwesterfestival von "Abbey Road On The River" in Scranton/Pennsylvania an den Start: In einem riesigen, alten Theatersaal holten sie die Zuschauer von den Sitzen – und ließen es nach "Eleanor Rigby" und "I Am The Walrus" noch mal so richtig mit "Back In The USSR" krachen. "Wenn das mal kein gutes Zeichen für 2008 ist", sagt "Paul" Bernd, "dann könnte es heißen: "Back in the USA!""

Hier ein Internet-Interview aus Louisville, das mit Christoph nach einem der ersten Konzerte geführt wurde: http://www.courier-journal.com/blogs/abbey/2007/05/i-do-george.html


Mittwoch, 20.06.2007
AM FREITAG FLIEGEN LUCY NACH WEISSRUSSLAND

Sensationell! Kaum sind die LUCYs aus den USA zurückgekehrt, da fliegen sie auf dem Globus auch schon in die entgegengesetzte Richtung weiter: Noch an diesem Freitatg, 15. Juni, starten die vier Musiker von Düsseldorf aus nach Warschau, von wo sie nach Weißrussland (belarus) weiterfliegen. Dort geben sie in der Hauptstadt des Landes, in MINSK, zwei Konzerte im Rahmen eines Beatlesfestivals, das vom dortigen "Beatles-Café" seit Jahren auf die Beine gestellt wird. LUCY-Gitarrist Dirk Lamm hat entschieden, dass wieder Christoph Latsch für ihn mitfährt und spielt. Also wird die Band in derselben Besetzung wie in den USA nun auch in Weißrussland auftreten. Die Band freut sich, dass sie zu dem Gastspiel eingeladen wurde. Auch in Minsk sind LUCY IN THE SKY die einzige deutsche Beatles-Tribute-Band. LUCY-Gründer Peter Seel, der auch Manager der Gruppe ist, sagt dazu: "Wir wussten schon länger, dass wir auch in Minsk eingeladen sind. Aber da es noch viele Fragen in punkto der Visa und der Reise usw. gab, war es besser, zunächst noch damit zu warten, diese Tour öffentlich zu machen. Wir sind stolz, dass wir nach Minsk eingeladen worden sind."

Nähere Infos im Internet unter: www.beatlescafe.by


Samstag, 19.05.2007
LUCY unterwegs in den USA
beim größten Beatles-Festival der Welt!
Christoph Latsch springt für Dirk ein

Soeben sind LUCY IN THE SKY zu ihrem Flug in die USA gestartet. Als einzige Band Deutschlands vertritt die Gruppe das Land beim größten Beatles-Festival der Welt in den Vereinigten Staaten. An fünf Tagen spielen wir sieben Konzerte beim „Abbey Road On The River“-Festival in Louisville (Kentucky) sowie beim Schwester-Festival in Scranton (Pennsylvania). Leider ist Dirk Lamm, unser „George“, nicht dabei. Aus privaten Gründen kann er nicht mitkommen auf die LUCY-US-Tour. Kurzfristig hat sich daher der Sänger und Gitarrist der Siegener Band „Cover Crew“ – Christoph Latsch – dazu entschlossen, für Dirk einzuspringen.

Natürlich sind Peter, Robin und Bernd traurig, dass es mit Dirk nicht geklappt hat. Gerne wären wir in der Originalbesetzung über den großen Teich geflogen. Aber wir müssen Dirks Entscheidung akzeptieren – aber auch er ist froh, dass wir einen guten „Ersatzmann“ für ihn gefunden haben. Die ganze Band ist stolz und dankbar, in Christoph einen tollen Gitarristen und Sänger gefunden zu haben, der sich den größten Stress angetan hat und sich in einen Haufen Probenarbeit mit uns gestürzt hat, um sich Dirks Stimme und seine Klampfenparts draufzuschaffen. Wir sind ganz sicher, dass Christoph unseren Leadgitarristen in den USA würdig vertreten wird und dass die Band in ihm einen veritablen „George Harrison“ gefunden hat !!! Danke, Christoph, dass Du mitkommst!

Christoph Latsch, der Sänger der Siegener Band „Cover Crew“ vertritt unseren Leadgitarristen Dirk in den USA. Wer Christoph mit seiner Band erleben möchte, kann ihn am 11. Juli live in Siegen beim Openair bei „Mittwochs in Siegen“ erleben.

 

Von New York nach Kentucky

Vom 20. Mai bis zum 6. Juni sind LUCY IN THE SKY jetzt also mit Christoph in den USA. „John Lennon“ Peter Seel sagt augenzwinkernd: „Wir sind stolz, dass wir bei ‚Abbey Road On The River' mitmachen dürfen, und ich hoffe, dass wir wenigstens ein Hunderttausendstel des riesigen Erfolgs in den Staaten haben, den die Beatles 1964 bei ihrer ersten Amerika-Tour hatten...“

In Louisville, der Hauptstadt des US-Bundesstaates Kentucky, stehen die LUCY-Jungs über Pfingsten beim „Abbey Road On The River“-Festival mit Dutzenden von Gruppen und Künstlern aus aller Welt auf 30 Bühnen, um das Werk der Pilzköpfe zu würdigen – an fünf Tagen werden mehr als 35.000 Besucher aus allen Kontinenten erwartet. Später spielt die Band in Scranton in Pennsylvania beim Schwester-Festival gleichen Namens.

LUCY fliegen in die Staaten – leider kann Dirk (rechts) nicht mitkommen.

 

Die Konkurrenz in den USA ist groß. „Paul McCartney“ Bernd Gudernatsch: „Da gibt es unglaublich gute Musiker an jeder Straßenecke – aber es ist ja kein Wettbewerb. Wir wollen mit unseren eigenen Versionen von Beatles-Songs punkten, etwa mit ‚Strawberry Fields Forever' oder ‚Norwegian Wood'.“ Und Robin Achenbach: „Wir sind stolz, den deutschen Beitrag bei diesem Event liefern zu dürfen – das wird uns beflügeln.“

Vor den Konzerten nutzen die vier ihren Besuch in den USA zu einer Tour auf den Spuren der Beatles: Wie die Liverpooler 1964, landen auch die LUCYs am John-F.-Kennedy-Airport. In New York, wo John Lennon 1980 vor seiner Wohnung am Dakota-Building erschossen wurde, werden LUCY die Lennon-Gedenkstätte „Strawberry Fields“ besuchen, und ebenso Fotos am New Yorker Shea-Stadium machen – der riesigen Football-Arena, in der die Beatles das erste Stadion-Konzert der Rockgeschichte gaben, vor 60.000 kreischenden Fans.

Und nach dem Festival in Kentucky fahren LUCY nach Nashville, ins El Dorado der Country-Musik. Von hier aus geht es weiter nach Memphis, wo sich die Band auf die Spuren von Elvis Presley begibt. Am Ende ihrer Tour fahren LUCY IN THE SKY nach Scranton in Pennsylvania, geben ein weiteres Festival-Konzert und kehren dann nach Deutschland zurück.

Weitere Infos: www.abbeyroadontheriver.com


Freitag, 23.02.2007
Fanclub hat sein erstes Ehrenmitglied

Es war das erste Treffen des Lucy-in-the-Sky-Fanclubs im Jahr 2007. Da waren die LUCYs und die 20 anwesenden Fans aus Nah und Fern froh, eine schöne Idee verwirklichen zu dürfen: Unser alter Freund Harold Krämer - seines Zeichens der "Direktor" des "kleinsten Beatles-Museums der Welt", das er in Geisweid in ebenso niedlicher wie imposanter Zimmergröße unterhält - wurde zum ersten Ehrenmitglied des LUCY-Fanclubs ernannt. Es waren Lucy-Fans aus Hückeswagen, Hagen, Siegen, Betzdorf, Kirchen und aus dem Westerwald nach Freudenberg in die Pizzeria "Da Vinci" am Seelbacher Weiher gekommen.

Von links: Das neue Ehrenmitglied im Lucy-in-the-Sky-Fanclub, Harold Krämer;
ferner Björn, der "John Lennon" des Clubs; sowie Hartmut Berg vom Clubvorstand.

Hartmut Berg, der sich zukünftig zusammen mit Anne Heer, Elke Hoffmann und Andrea Denker verstärkt um die Belange des Clubs kümmern wird, nahm die Ehrung vor. "Er ist nicht nur ein guter Berater in Beatles-Fragen", sagte Hartmut, "und wir freuen uns, ihn in unseren Reihen aufnehmen zu können." Harold freute sich sichtlich über die Urkunde, die Hartmut Berg grafisch gestaltet hatte. "Ich bin stolz und auch wirklich glücklich über diese Ehrung", sagte er, "und mein Beatles-Wissen will ich gerne an den Fanclub und die Band weitergeben." Harold lud den Club in sein Beatles-Museum ein: "Da müsstet ihr aber in mehreren Gruppen kommen...!"

In der Urkunde, die nun hoffentlich ihren Platz in Harolds Wohnung bekommen wird, heißt es: "Hiermit ernennt der Lucy-in-the-Sky-Fanclub Harold Krämer zu seinem ersten Ehrenmitglied. Harold Krämer hat sich als jahrelanger Berater der Band LUCY IN THE SKY verdient gemacht und das heute noch geführte Band-Logo kreiert. Hiermit hat er zum Erfolg des Quartetts beigetragen. Zudem hat er sich mit dem Siegener Beatles-Stammtisch und seinem kleinsten Beatles-Museum der Welt um die Gemeinschaft der Beatles- und LUCY-Fans verdient gemacht."


Sonntag, 29.10.2006
Tunnelparty in Bad Ems

Am dritten November wird in Bad Ems an der Lahn der größte Tunnel in ganz Rheinland-Pfalz eröffnet: Mit einer Riesenparty, bei der LUCY IN THE SKY dabei sein dürfen. Am Freitag, 3. November, spielt die Band hier am Ost-Eingang des Tunnels (unterhalb des Hauptbahnhofs) drei Stunden lang die größten Hits der Beatles!! Beginn ist um 19.30 Uhr. Und der Clou: Nach dem ersten Set der Band steht der Oldie-Star HARPO ("Moviestar") auf der Bühne! Präsentiert wird die "Tunnelparty" vom Popsender SWR 1, der LUCY übrigens mit einem Kurzinterview an drei Tagen dieser Woche drei Mal pro Tag vorstellt, interviewt von Moderator Bob Murawka. Also schönn Radio hören....! Den SWR-1-Moderator kennt die Band Übrigens bereits von zahlreichen Bühnenauftritten, bei denen LUCY mit dem SWR zusammenarbeiten durfte. Wir freuen uns, dass Bob auch in Bad Ems wieder die Moderation übernimmt! Umrahmt wird die Tunnelparty von einer großen Kirmes, der "Spießer Martini Kirmes" (benannt nach dem Ortsteil Spieß und dem Martinsfest). Also sicher ein Ausflugsziel für alle! Der neue Tunnel, durch den in Bad Ems die Bundesstraße 260 (Bäderstraße) führt, ist mit 1,6 Kilometern der längste seiner Art in ganz Rheinland-Pfalz. Er wurde so modern gebaut, dass er sich bei einem Unfalltest zugleich als der sicherste in ganz Europa (!) herausstellte. Baukosten: 80 Millionen Euro. Das Tunnelfest geht am Samstag mit den Bands "Menopause" und "Online" weiter.


Donnerstag, 27.09.2006
Fanclub hatte die Schwedt-Reise perfekt organisiert

Eine ganze Truppe von Mitgliedern des „LUCY-Fanclubs“ waren zusammen mit den vier LUCYs in einem Reisebus nach Schwedt unterwegs, um das Festival zu erleben. Die ganze Fahrt hatte der Club bestens organisiert – für den Rock’n’Roll sorgte die Band _ im Bus und natürlich auch in Schwedt. Freitagmorgens um kurz vor sechs Uhr ging es in Kirchen los. Der Fanclub - allen voran Vorsitzende Anne Heer - hatte auch für Verpflegung gesorgt und für Sekt: denn Peter feierte seinen Geburtstag, der am 20. September war.

An verschiedenen Punkten stiegen immer wieder Fans zu, bis die „Magical Mystery Tour“ richtig losgehen konnte. In Freudenberg waren es unser Lieblingsfotograf Hartmut Berg und Andrea Denker; in Lüdenscheid „die Remscheider“ mit dem tapferen Wilfried, der zurzeit nur an Krücken gehen kann oder im Rollstuhl fahren muss. Dann waren über 800 Kilometer bis an die polnische Grenze hinter Berlin zurückzulegen.

In Schwedt angekommen, musste LUCY IN THE SKY sofort auf die Bühne – nach fast zehn Stunden Fahrt legten die vier ein mitreißendes Konzert hin, bei dem Songs wie „Strawberry Fields Forever“ oder „Eleanor Rigby“ – als eigenständige Versionen - die mitreißendsten waren. Der Saal füllte sich auffällig schnell, und schließlich hinterließen die vier ein jubelndes Publikum. Auch das zweiten Konzert legte die Band prima hin – wenn auch einen Gang rockiger und lauter.

In Schwedt drehte sich alles um das gelbe Unterseeboot der Beatles: Der Song „Yellow Submarine“ feierte seinen 40. Geburtstag. Es gab neben der Livemusik vieler Beatles-Bands Ausstellungen, Gesprächsrunden mit Stargästen, Filmvorführungen, Sammlerbörsen – alles drehte sich um die Liverpooler Musiklegende.

Einige LUCY-Fans hatten zudem die seltene Gelegenheit, mit Größen aus dem Beatles-Umfeld zu „talken“, weil sie im selben Hotel wohnten. An erster Stelle wäre der Bassist und Grafiker Klaus Voormann zu nennen, der nicht nur das Beatles-Cover der LP „Revolver“ gestaltete (und einen Grammy dafür bekam), sondern der auch in Manfred Manns „Earth Band“ und John Lennons „Plastik Ono Band“ mitspielte (und auf der ganzen „Imagine“-LP den Bass bediente!). Zweitens saß Ian Stuart mit am Tisch, der Anfang der 60er mit seiner Band „Ian And The Zodiaks“ im Hamburger „Star Club“ abwechselnd mit den Beatles auftrat. Drittens Horst Fascher, der als Veranstalter der Beatles im „Star Club“ bekannt wurde. Alle waren sich einig: Wieder ein unvergesslicher Ausflug ins Reich der Fab Four!


Donnerstag, 10.08.2006
LUCY-IN-THE SKY-Fanclub lädt ein

Vom 22. bis zum 24. September feiert die Stadt Schwedt in der Uckermarck drei Tage lange den 40. Geburtstag des Beatles-Songs "Yellow Submarine" (Rückseite der Single war "Eleanor Rigby"). Im Theater der Stadt treten die besten Beatlesbands des Landes auf, auch Lucy in the Sky. Der Lucy-in-the-Sky-Fan-Club lädt zu einer Bustour dorthin ein. Auch die Band selber wird mit an Bord sein.

Wer mitfahren möchte, kann sich bei der Club-Vorsitzenden Anne Heer melden. Im Preis von 214 Euro sind die Fahrt, zwei Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel (5 Minuten vom Zentrum entfernt) und der Eintritt für den 22. September enthalten, dem Tag, an dem Lucy in the Sky auftreten. Abfahrt ist am Freitag, 22. September, um 6 Uhr in Kirchen hinterm Bahnhof, die Rückfahrt Sonntag, 24., um die Mittagszeit.

Veranstalter des Events ist das Stadttheater, die "Uckermärkischen Bühnen Schwedt" Die ganze Stadt soll sich in ein gelbes Unterseeboot verwandeln. Auch das Schwedter Oktoberfest steht im Zeichen der Fab Four, die Einkaufspassage wird zur Penny Lane, Überall in der City erklingt Beatlesmusik, und draußen am Theater soll am 23. September um 22 Uhr ein Klavier samt Pianisten an einem Kran hängen und "Yellow Submarine" spielen...

"Lucy In The Sky" treten am Freitag, 22. September, zwei Mal im Theater auf, um 18.30 Uhr und um 21.30 Uhr. Zudem sind "The Beat Beatles" aus Liverpool zu hören, "Frankie Goes To Liverpool" (Berlin), die "Beatles Union 63", "The Magical Mystery Band", "The After Beatles" (Holland) und "The Roaring Fourties" (Köln). Ferner gibt es Tauschbörsen, Talkrunden mit Fachleuten, Stars und Sternchen und Beatles-Filme in einem "echten" Liverpooler "Cavern Club".

Wer im "Lucy"-Fanbus mitfahren möchte, meldet sich bei Anne Heer (telefonisch ab 19 Uhr: 02741/23768 oder per Mail: heer@de.tuv.com).


Dienstag, 07.03.2006
Ehrenmitglied beim Siegener Beatles-Stammtisch!

Als der Siegener Beatles-Stammtisch neulich sein 25. Treffen feierte, ließ es sich „Lucy in the Sky“ nicht nehmen, musikalisch zu gratulieren: Die Stammtischler durften sich Beatles-Titel wünschen, die „Lucy“ dann unplugged spielten. Dazu gehörte auch eine neue Version jenes Titels, dem die Gruppe ihren Namen verdankt: „Lucy In The Sky With Diamonds“.

Danach bedankte sich Stammtisch-Sprecher Harold Krämer auf uner-wartete Weise: Er überreichte der Band nicht nur vier DVDs mit TV-Aufnahmen aus der Geschichte des Stammtisch seit seiner Gründung im Jahr 2001 (die LUCY regelmäßig begleitet hat) – sondern auch eine große gerahmte Urkunde: Damit werden Peter, Bernd, Dirk und Robin zu Ehrenmitgliedern des Siegener Beatlesstammtischs gemacht!

Das ist eine umso größere Ehre, als der Beatles-Stammtisch nicht nur aus echten Beatles-Kennern, ja: -Experten besteht, sondern auch, weil es bis dato nur zwei weitere Personen gibt, die diese Auszeichnung erhielten: Erstens Wolfgang Suttner, der als Kulturreferent des Kreises Siegen-Wittgenstein die weltweit erste Ausstellung mit den Gemälden Paul McCartneys („McCartney Paintings“) in Siegen auf die Beine gestellt hat. Zweitens Astrid Kirchherr, jene legendäre Hamburger Fotografin, die die „Fab Four“ in ihren Anfangstagen in Hamburg kennen lernte, unsterbliche Fotos aus dieser Zeit machte und – der Legende nach – den Beatles ihre Pilzkopf-Frisuren verpasst haben soll.

Was sollen wir sagen? Diese Auszeichnung ist ein Ehre für die Band! Danke! Ebenso haben wir uns gefreut, an diesem Abend eine „Abordnung“ des Lucy in the Sky-Fanclubs begrüßen zu dürfen. Es waren ein paar schöne Stunden für die Gruppe – umso schöner, als wir gehört haben, dass es allen anderen Anwesenden ebenfalls viel Spaß gemacht hat.


Samstag, 21.01.2006
Frühstücks-Show im Café Hahn
Unglaublich, aber wahr: Die "Frühstücks-Show" im Café Hahn in Koblenz-Güls, zu der LUCY IN THE SKY bereits zum dritten Mal in anderthalb Jahren auftritt, ist ein weiteres Mal RESTLOS AUSVERKAUFT. Alle Fans, die sich noch Hoffnung auf Eintrittskarten in letzter Sekunde machen, müssen wir daher enttäuschen: Wir können nichts tun. Es gibt einfach keinen Platz mehr! Ein Trost bleibt: Es wird ganz sicher nicht das letzte LUCY-Konzert im Hahn sein…

Für alle, die Karten bekommen haben: Die Band wird ein letztes Mal ihre JOHN-LENNON-SHOW bieten, mit der sie im vergangenen Dezember mehrfach an den Tod von John Winston Lennon erinnerte. Es ist ein Tributekonzert für den Beatles-Gründer, der im Dezember seinen 25. Todestag hatte. LUCY bringen all die großen Lennon-Songs aus seiner Beatlesphase mit und dazu einige der schönsten Bilder aus diesen Tagen, die per Videobeamer gezeigt werden. Und als Zugabe gibt es "Imagine"…


Samstag, 10.12.2005
Das LUCY-Konzert in der Bonner "Harmonie"

...am 8. Dezember in Bonn gehört sicher zu den stimmungsvollsten in der Band-geschichte. Vor 200 Lennon-Fans erinnerte die Gruppe an den Gründer der Beatles, der auf den Tag genau vor 25 Jahren in New York erschossen worden ist. Das Programm startete mit Lennons groteskem Song "I Am The Walrus" und folgte dann der Beatles-Geschichte von den frühen Nummern bis zur letzten LP "Abbey Road". Im Hintergrund liefen passende Fotos von Lennon und den Beatles über die Leinwand (danke an Thomas und Lucia!). Neue Nummer waren "Run For Your Life", "I`m Only Sleeping" und als Hommage an die Lennon-Phase nach den Fab Four: "Imagine" - ein schöner Abschluss für ein sehr stimmungsvolles Konzert.
Tolle Fotos von dem Konzert hat der Profi-Fotograf Ed Reinfeldt gemacht. Ihr findet sie auf der Homepage der "Harmonie" (www.harmonie-bonn.de, dann rechts "Fotos vergangener Veranstaltungen" anklicken, dann "Dezember" und dann "Lucy in the Sky"). Weitere Bilder findet Ihr auf der Homepage des Lucy-Fanclubs: www.lits-ontour.de

Ein weiteres Tribute-Konzert für John Lennon ist im
"MEGAPHON" in Burscheid am Freitag, 16. Dezember.

Auch das "Megaphon" ist ein sehenswerter Musikclub; Adresse: 51399 Burscheid, Sträßchen 12. Schaut mal rein: www.megaphon.de. Wer in Bonn keine Zeit hatte, kann das Programm dann hier genießen.
Aber es gibt noch zwei andere Gründe, am Freitag dabei zu sein:

1. wird das Konzert komplett mitgeschnitten. Und wer weiß: Wenn's wieder so schön ist wie in Bonn - vielleicht kommt eine neue LUCY-CD dabei heraus? Jedenfalls solltet Ihr kommen und uns anfeuern!

2. ist das Konzert eine LUCY-Premiere: Es wird nämlich das erste Konzert der Band sein, das LIVE im Internet-Radio zu hören ist. Jeder Ton, jedes Geräusch im Saal ist zugleich bei www.netradionrw.de zu hören!
John Lennon zu Ehre und LUCY zur Freude: Come Together…!


Dienstag, 29.11.2005
Lucy in the Sky feiern ein
"Tribute To John Lennon"

am Donnerstag, 8. Dezember,
in der "Harmonie" in Bonn
Beginn: 20 Uhr; Einlass: 19 Uhr.

Der 8. Dezember steht für alle Beatles-Fans im Zeichen von JOHN LENNON (1940-1980). Der Gründer der "Fab Four" aus Liverpool wurde am 8. Dezember 1980 vor seinem Haus in New York von einem geistig Gestörten erschossen. In diesem Jahr jährt sich dies traurige Datum zum 25. Mal. Darum gibt LUCY IN THE SKY im Dezember ein Tribute-Konzert für John, und exakt am Todestag des Beatle, am Donnerstag, 8. 12.2005, in Bonn in der "HARMONIE" (Frongasse 28-30; Bonn-Endenich).

Der Abend wird sich um das Leben und die Songs John Lennons drehen - natürlich vor allem um die, die er in seiner Zeit mit den Beatles geschrieben hat. Auch in der "Harmonie" in Bonn serviert das Quartett jede Menge heißen Rock´n'Roll: Rockfans und Party-Freunde dürfen sich auf ein Konzert der Sonderklasse freuen, mit Beatles-Hits und -Outfits, mit dreistimmigem Gesang, Vox-Verstärkern, Rickenbacker- und Gretsch-Gitarre sowie auf Beatles-Songs, die oft unglaublich nahe am Original liegen, aber auch mal neu interpretiert werden: Mal rockiger, mal à cappella. John Lennon zu Ehre: Come Together…!
Eintritt: VVK 12,-- Euro; AK: 15,- Euro. Tickets im Vorverkauf: 0228/690901

Ein weiteres Tribute-Konzert für John Lennon findet eine Woche später im "MEGAPHON", einem Musikclub in Burscheid (PLZ: 51399; Adresse: Sträßchen 12) statt. Auch dieser Abend wird sich um das Leben und die Songs John Lennons drehen - natürlich vor allem um die, die er in seiner Zeit mit den Beatles geschrieben hat. (www.megaphon.de)


Montag, 10. Oktober 2005
Tribute-Konzert zum 25. Todestag von John Lennon in Bonn

Der Rest des Jahres steht für die Band ganz im Zeichen von JOHN LENNON (1940-1980). Der Gründer der BEATLES wurde bekanntlich am 8. Dezember 1980 vor seinem Haus in New York von einem geistig Gestörten erschossen. In diesem Jahr jährt sich dieses traurige Datum zum 25. Mal. Aus diesem Anlass werden LUCY im Dezember einige Tribute-Konzerte für John geben. Das wichtigste davon ist in Bonn in der "Harmonie" zu erleben - ein so großer Event, dass wir bereits jetzt darauf hinweisen. Auch der Vorverkauf beginnt schon in diesen Tagen - es lohnt sich bestimmt, für dieses Konzert jetzt schon Tickets zu reservieren.

Der Abend wird sich um das Leben und die Songs John Lennons drehen - natürlich vor allem um die, die er in seiner Zeit mit den Beatles geschrieben hat. LUCY werden sich für diese Show aber auch noch etliche andere "spezial effects" einfallen lassen, um Lennons 25. Todestag gebührend zu feiern. Sicher wird es ein unvergessliches Erlebnis. Alles weitere seht Ihr auf dem Plakat:


LUCY wieder gegen die "Rolling Stones" an

Vor dem "John-Lennon-Dezember" gibt es für LUCY und die Fans erst mal ein Konzert mit den Rolling Stones:

Die Erzkontrahenten der Popmusik (Beatles-Stones) treffen sich am Samstag, 26. November, in Geisweid in der Friesenhalle. Wie bereits vor zwei Jahren sind es die "Sticky Fingers", die mit LUCY am Start sind. Da der Kartenvorverkauf bereits in vollem Gange ist, sollte man sich ins Zeug legen, wenn man dabei sein will. Weitere Infos unter: www.tg-friesen.de

Überraschung für die Mitglieder des LUCY-Fanclubs: Die ersten zehn Fanclub-Mitglieder, die sich bei Jürgen Kirsch melden (0174/8098893), bekommen eine Freikarte für das Konzert in Geisweid!

Mittwoch, 31.08.2005
Beim jüngsten Konzert der Konzertreihe "Mittwochs in Siegen" (das war am Mittwoch, 31. August, nachdem "Still Collins" einen tollen Gig hingelegt hatten!) teilte Andreas Tuczek, der Presse-Sprecher des Veranstalters, dem Publikum von der Bühne aus mit: "Für das Finale der Reihe haben wir es wieder geschafft: Am kommenden Mittwoch, 7. September, spielen Lucy in the Sky auf dem Unteren Schlossplatz!" Die Reaktion: Ein schöner Applaus.

Damit gastiert LUCY bereits den vierten Sommer in Folge bei der angesagtesten Konzertreihe des Siegerlands: Im Jahr 2002 standen die vier hier vor einem Meer von Regenschirmen. 2003 spielten Lucy in der Verlängerung der Reihe zu einem sagenhaften Finale vor 8.000 Leuten auf. Am 19. Mai 2004 eröffneten LUCY den Konzert-Reigen, nach Angaben der Veranstalter vor mehr als 10.000 Menschen - der absolute Zuschauerrekord.

Peter Hansen, Chef der Event-Firma "Kurvenstar", hatte den diesjährigen Gig der LUCYs als eine Überraschung für alle Livemusik-Fans der Region möglichst lang geheim gehalten, um "zum Finale unserer Reihe einen Paukenschlag aus Rock`n`Roll und Beatles-Hits zu bieten". Hansen teilte mit, dass immer wieder Besucher nach LUCY gefragt hätten. Weiter sagte der Veranstalter: "Es ist inzwischen eine schöne Tradition geworden, dass LUCY das Finale spielen!"

Peter, Bernd, Dirk und Robin freuen sich tierisch auf das Konzert. Sie sind sich einig, dass es eine wirklich große Ehre für die Band ist (kein Gerede, echt!), wieder das Finale präsentieren zu dürfen. Wir werden alles geben!


Juli 2005
Ein ganzer Bus voll Fans begleitet
LUCY zum Beatles-Contest nach Berlin

Im Estrel-Convention-Center in Berlin heißt es am 16. und am 17. Juli "Beatlemania". Hier werden LUCY IN THE SKY beim großen Bandcontest gegen (mindestens) acht andere Bands (Dirty Curtain, The Lonely Starclub Band, Ringo Ska, Aeroclub, Die Zivilisatoren, Sugar Plum Fairies, Rubber Soul, Flying Bullfrogs) antreten, um den Titel "Die Deutschen Beatles" zu gewinnen. Vor drei Jahren sind LUCY schon mal haarscharf am ersten Platz und am Titel vorbeigeschossen - und ernteten einen viel beachteten zweiten Rang.

Auch sonst sind in Berlin samstags und sonntags buchstäblich die Beatles los: Ausstellungen, Live-Programm, Talkshows, Händlermarkt, Sixties-Party u.v.m. erinnern an die Liverpooler Pilzköpfe. (Näheres unter www.estrel-beatles-festival.com)

LUCY haben unmittelbar vor dem Contest noch ein Konzert zu bestreiten: Und zwar am Freitag, 15. Juli, beim Burschenverein in HARDERT (bei Rengsdorf im Westerwald) - danach gehts über Nacht nach Berlin zur Beatles-Convention. Der Fanbus ist voll besetzt und startet in derselben Nacht Richtung Estrel.

Eins steht fest: Ob LUCY Platz 1 oder 2 oder 3 oder X belegen: Am Samstagabend, wenn der Wettbewerb vorbei ist, gibt es für die Fans - die in einem EXTRA-BUS angereist sind, um die Band anzufeuern - eine kleine Party. Wenns dabei was Großes zu feiern gäbe: Umso besser…! Wenn nicht - die Band freut sich einfach, in Berlin dabei sein zu dürfen - und über ihre Fans, die sich so für die Gruppe ins Zeug legt!!!

 

Juni 2005
Versteigerung und ein tolles Konzert

Das "Lucy"-Konzert in Wehbach wurde zu einem echten Highlight! Nicht nur, dass die Fans vom neuen LUCY-Programm begeistert waren - nebenbei konnte die Band auch noch für eine Spende für den Kindernotarztwagen in Kirchen sorgen. "Lucy in the Sky" rockten die Turnhalle des VfL zweieinhalb Stunden lang, fast 400 Gäste sangen gegen Schluss wieder einmal minutenlang die Hymne "Hey Jude" mit. Auch bei "Twist And Shout" kochte die Halle - dank der Gäste, die richtig mitmachten und sich die Kehlen heiser sangen.

Als Vorgruppe waren die Jungs von "The Treasury" am Start und eroberten sich vom Fleck weg etliche neue Fans. Dann kam die Versteigerung: Bei den vier Anzügen im Beatles-Stil der frühen Jahre ("Edwardian Style") kam die Aktion, die Wehbachs Ortsvorsteher Jo Hillen mit viel Überzeugungskraft vorantrieb, nicht so recht weiter. Obwohl - oder gerade weil? - die Anzüge den Schweiß der allerersten rund 200 LUCY-Shows auf dem "Buckel" haben, kam die Versteigerung anfangs nicht über 50 Euro hinaus. Hillen ließ sich aber nicht bremsen, und nachdem die Band noch zwei CDs draufgelegt hatte, gingen die Stöffchen für 70 Euro weg.



Michael Boer ergatterte die allerallerallerersten LUCY-Anzüge.


Den Zuschlag für den "feinen Zwirn" erhielt Michael Boer. Der Wingendorfer will jetzt abwarten, bis die Band ihre nächste Reise nach Liverpool antritt oder ob sie sich im Juli beim Beatles-Contest in Berlin bewährt: "Mal sehen, ob der Preis dann so richtig in die Höhe schnellt?" Ansonsten hatte er noch eine andere Option: Er will die Anzüge Harold Krämers Kleinstem Beatles-Museum der Welt in Geisweid anbieten. Doch die LUCYs sind sich einig: Das wäre Blasphemie, denn Harolds Beatles-Museum ist den Beatles gewidmet und niemandem sonst - auch nicht LUCY!!

Richtig zur Sache ging es dann, als Hillen Peters rote E-Gitarre, den Nachbau einer schönen Rickenbacker, versteigerte. Genauso sahen die Klampfen aus, die die Beatles in den 60-ern gespielt haben. Peter hatte sie bei den ersten Konzerten der LUCYs vor Jahren gespielt. Die Versteigerung wurde spannend - und am Ende schnappte sich ein LUCY-Fan der ersten Stunde das gute Stück: Franz Spork - Mitglied im "Lucy-"-Fanclub - ergatterte das Instrument für 230 Euro! "Als echter Lucy-Fan musste ich sie einfach haben!", waren seine ersten Worte nach der Auktion.

In Topform legten LUCY dann um 21 Uhr los. Die Halle war zwar nicht so voll wie im Januar 2004, als die Band hier das erste Mal rockte, doch es kamen immer noch rund 350 bis 400 Leute. Mit "Hello, Goodbye" gings los, dazu hatten die vier erstmals wieder mal ein neues Outfit am Leibe: Sie trugen die berühmten Armee-Jacken, die die Beatles bei ihrem legendären Konzert im New Yorker Shea-Stadium trugen.

Neu im Programm waren auch etliche der Songs: Bernd legte ein frenetisches "Im Down" - auch das hatten die Beatles im Shea-Stadium gesungen. In der Turnhalle wurde es zum Finale eines wilden Song-Trios aus "Twist And Shout" und "Rock'n'Roll Music". Ruhig dagegen, aber ebenso neu im Programm: George Harrisons "Here Comes The Sun", vorgetragen von Dirk oder Robins "With A Little Help From My Friends" oder "I Am The Walrus", das Peter wieder Lennon-like hinlegte. Robin übrigens legte auch wieder was hin: Und zwar, wie bereits 2004, ein Schlagzeugsolo, das die Zuhörer begeisterte.

Riesenlob auch an den Mann am Mischpult: Armin Seibert aus Hachenburg zauberte einen Supersound in die Halle. Danke, Armin!!

Während die Gäste feierten, reichte Ortsvorsteher Hillen den "Spendenhut" herum: Insgesamt kamen 453,13 Euro für den Kirchener Kindernotarztwagen zusammen. Schöner kann ein Konzert eigentlich nicht mehr sein!

 

Mai 2005
Noch wenige Plätze frei für Fans, die mit "Lucy"
zum Beatles-Festival nach Berlin fahren möchten

Im Juli nimmt "Lucy" am Contest "Wer sind die deutschen Beatles?" im Berliner Estrel-Hotel teil. Und die Fans können sogar mitfahren, und zwar in der Zeit vom 16. bis zum 18. Juli. Anne Heer vom Lucy-Fanclub hat eine Busreise in die Bundeshauptstadt organisiert, bei der nicht nur das Programm mit Ausstellungen, Live-Music, Talkshows, Sammlerbörse, Filmvorföhrungen, Memorabilia-Markt und Sixties-Party inklusive ist, sondern auch der Bandwettbewerb (bei dem LUCY teilnehmen!), eine Stadtrundfahrt und zwei Übernachtungen in dem 4-Sterne-Hotel.

Es sind noch einige Plätze im Bus frei. Wer mitfahren möchte, sollte sich gleich bei Anne unter der Telefonnummer 0170/9247752 anmelden. Die Reise kostet 185 Euro.

Hier noch ein paar Infos: Das größte Beatles-Festival auf dem europäischen Kontinent ist das im Estrel Berlin, Europas größtem Convention-, Entertainment- und Hotel-Komplex. Zwei Tage lang ist hier Treffpunkt von Beatles-Fans aus aller Welt. "Lucy" waren beim zum Programm gehörenden Wettbewerb bereits vor zwei Jahren erfolgreich, als sie den ersten Platz des Wettbewerbs nur um Haaresbreite verpassten.

Es sind noch 20 Plätze im Bus frei. Wer aber mitfahren möchte, sollte sich gleich anmelden: Bis spätestens 20. März müssen alle Hotel-Buchungen gemeldet sein. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.Neben den internationalen Beatles-Conventions in New York, Liverpool, Chicago und Los Angeles ist das Estrel-Beatles-Festival Berlin 2005 bereits das dritte dieser Art in Deutschland. Das größte Beatles-Festival auf dem europäischen Kontinent ist im Estrel Berlin, Europas größtem Convention-, Entertainment- und Hotel-Komplex statt, der zwei Tage lang Treffpunkt von Beatles-Fans aus aller Welt sein wird. Hier waren "Lucy" bereits vor zwei Jahren erfolgreich, als sie den ersten Platz des Wettbewerbs nur um Haaresbreite ver- passten. "Auch diesmal", sagt Anne Heer, "wird die Band alles geben, um zu gewinnen, und sie würde sich freuen, wenn die Fans sie dabei unterstützen würden."

Die Reise kostet 185 Euro. Informationen und Anmeldung unter der Telefonnummer: 0170/9247752.

April 2005
Fans können mit “Lucy” zum Beatles-Festival nach Berlin fahren

Im Juli nimmt „Lucy“ am Contest „Wer sind die deutschen Beatles?“ im Berliner Estrel-Hotel teil. Und wenn die Fans möchten, können sie sogar mitfah- ren, und zwar vom 16. bis zum 18. Juli. Anne Heer vom Lucy-Fanclub hat eine Busreise in die Bundeshauptstadt organisiert, bei der nicht nur das zweitägige Programm mit Ausstellungen, Live-Music, Talkshows, Sammler-börse, Filmvor- führungen, Memorabilia-Markt und Sixties-Party inklusive ist, sondern auch der Bandwett-bewerb, eine Stadtrundfahrt und zwei Übernachtungen in dem 4-Sterne-Hotel.

Es sind noch 20 Plätze im Bus frei. Wer aber mitfahren möchte, sollte sich gleich anmelden: Bis spätestens 20. März müssen alle Hotel-Buchungen gemeldet sein. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.Neben den internationalen Beatles-Conventions in New York, Liverpool, Chicago und Los Angeles ist das Estrel-Beatles-Festival Berlin 2005 bereits das dritte dieser Art in Deutschland. Das größte Beatles-Festival auf dem europäischen Kontinent ist im Estrel Berlin, Europas größtem Convention-, Entertainment- und Hotel-Komplex statt, der zwei Tage lang Treffpunkt von Beatles-Fans aus aller Welt sein wird. Hier waren „Lucy“ bereits vor zwei Jahren erfolgreich, als sie den ersten Platz des Wettbewerbs nur um Haaresbreite ver- passten. „Auch diesmal“, sagt Anne Heer, „wird die Band alles geben, um zu gewinnen, und sie würde sich freuen, wenn die Fans sie dabei unterstützen würden.“
Die Reise kostet 185 Euro. Informationen und Anmeldung unter der Telefonnummer: 0170/9247752. Anmeldefrist bis 20. März


Januar 2005
„WICHTIG!! WICHTIG!!“


Lucy-Konzert Sa., 22.1., wird verschoben!!! Das für kommenden Samstag, 22. Januar, geplante Konzert der Gruppe „Lucy in the Sky“ in der Turnhalle Wehbach fällt aus. Wie die Veranstalter vom VfL Wehbach sowie die Band bekannt gaben, wird das Event jedoch im Mai nachgeholt, je nach Wetter sogar als Openair. Als Grund für die Verschiebung nannte der VfL eine parallel stattfindende Karnevalsveranstaltung in Kirchen. „Wir bedauern es“, hieß es beim VfL, „das hier nicht eine Absprache mit uns gesucht wurde. Zu dieser Termindopplung hätte es nicht kommen müssen.“
Mit der Verlegung des Lucy-Konzerts will der VfL den Bürgern der Region die Möglichkeit geben, beide Veranstaltungen erleben zu können. Damit entfalle am Samstag, hieß es weiter, auch die Versteigerung der vier Anzüge, mit denen „Lucy in the Sky“ vor mittlerweile zehn Jahren ihre ersten Konzerte bestritten hatten, sowie die einer Rickenbacker-E-Gitarre. Beides sollte in Wehbach im Rahmen des Auftritts für die Flutopfer in Südasien unter den Hammer kommen.
Das genaue Datum für den neuen Konzerttermin wird bald mitgeteilt. Dann sollen auch die „Beatles-Anzüge“ und die Gitarre versteigert werden – wieder für einen guten Zweck. Die Eintrittskarten, die im Vorverkauf erworben wurden, können auf Wunsch an den Vorverkaufsstellen zurückgegeben werden; ansonsten behalten sie für den neuen Termin ihre Gültigkeit.
Weitere Infos beim VfL Wehbach, Oder bei Lucy in the Sky, Peter Seel, Telefon: 0177-477776

 

November 2004

Lucy-Fans wählten den nächsten Beatles-Hit: „I Wanna Be Your Man“
Beim ersten Fanclub-Treffen in Siegen ertönte erstmals “Yeah! Yeah! Yeah!“ als neuer Schlachtruf...
Die Anhänger der heimischen Beatles-Coverband „Lucy in the Sky“ haben gesprochen: Beim ersten Treffen des Fanclubs der Siegener Erfolgsband in der Siegener Kneipe „New Orleans“ wählte die muntere Schar den Lennon/McCartney-Titel „I Wanna Be Your Man“ als diejenige Nummer aus, die „Lucy“ als nächstes einstudieren und auf die Bühne(n) bringen soll – ausgerechnet ein Song, den sich die Rolling Stones (!!) einst ausliehen und ihren ersten Nummer-1-Hit damit landeten…!
„Damit hat wieder mal ein guter alter Rock’n’Roll-Kracher aus den frühen Beatles-Tagen das Rennen gemacht“, lacht Bandgründer Peter Seel, und Drummer Robin Achenbach – im Hinblick darauf, das der Song im Original von Ringo Starr gesungen wurde, fügt hinzu: „Kann gut sein, dass ich jetzt mal mit dem Singen anfangen muss…!“
Am Anfang des Fantreffs hatte Jürgen Kirsch, Vorsitzender des ersten Lucy-in-the-Sky-Fanclubs die rund 40 Gäste begrüßt, die aus dem Siegerland, dem Westerwald und sogar dem Sauerland nach Siegen gekommen waren. Vereinsmitglied Elke Hoffmann stellte danach mit den Worten „Jeder Fanclub braucht seinen Schlachtruf“ den Slogan ihrer Truppe vor: Auf ihren Ruf „Lucy rockt!“ antwortete der Rest des Vereins mit „Yeah! Yeah! Yeah!“ Den vier Musikern blieb nichts übrig, als nun ihrerseits den Fans zu applaudieren.
Zu Gast im „New Orleans“ war Harold Krämer, seines Zeichens Inhaber des kleinsten Beatles-Museums im Universum und einer der Köpfe des „Siegener Beatles-Stammtischs“. Krämer nannte es „fabelhaft“, dass es in der Krönchenstadt eine so rege „Gemeinde“ rund um die Liverpooler Pilzköpfe gebe. „Und wir sind stolz, dass eine der besten Beatlesbands aus unserer Region kommt. ‚Lucy in the Sky’ steht bei uns ganz oben!“
Nach der Wahl des nächsten „Lucy“-Songs durften die Fans fragen, fragen, fragen. Dabei wurden Peter Seel, Bernd Gudernatsch, Dirk Lamm und Robin Achenbach ausführlich über ihre jüngsten Konzerte in der Hansestadt Hamburg ausgequetscht, wo sich Anfang der 60er Jahre auch die Beatles ihre ersten Sporen verdienten. Natürlich gab es besonders viel Informationsbedarf zur Teilnahme der Band bei der „Beatle Week“ in Liverpool, wo die vier Jungs im August neun Konzerte gegeben hatte.
Übrigens machte den zweiten Platz des „Lucy“-Wettbewerbs das Beatles-Lied: „Hello Good Bye“, den dritten Rang belegte das gemütliche „When I´m Sixty-Four“. Insgesamt kamen 27 Beatles-Titel auf den Tisch, unter denen ebenso viele aus den frühen R’nR-Tagen der „Fab Four“ stammten wie von späteren Platten wie etwa dem „Weißen Album“. Lieder wie „Yellowsubmarine“ und „Yesterday“ wurden nicht ein einziges Mal genannt…

 

November 2004
LUCY-FANTREFFEN in SIEGEN

Im Siegener "New Orleans" mit den Musikern von "Lucy in the Sky" plaudern und ein Bierchen trinken. Fans sollen den nächsten Beatles-Hit für „Lucy“ wählen. Die Band berichtet live von Liverpool.
Am Rand eines „Lucy“-Konzerts bleibt kaum Zeit zum Klönen, deshalb ist die Beatles-Coverband „Lucy in the Sky“ nun erstmals „hautnah“ zu erleben: Am Donnerstag, 11. November, kommen die vier Musiker, die in diesem Jahr zur beliebtesten Band der Krönchenstadt gewählt wurden, um 20 Uhr in die Siegener Kneipe „New Orleans“ in der Sandstraße – ausnahmsweise nicht, um ein Konzert zu geben, sondern einfach nur, um den Fans Rede und Antwort zu stehen. Höhepunkt des Treffens: Die Fans dürfen den nächsten Beatles-Song bestimmen, den „Lucy“ einstudieren werden.
Organisiert wurde das Meeting vom ersten offiziellen „Lucy in the Sky“-Fanclub, der im Sommer gegründet worden ist. „Oft kamen die Fans der Band und hatten Fragen an die vier Lucys“, berichtet Fanclub-Vorsitzender Jürgen Kirsch aus Siegen, „die haben jetzt die Möglichkeit, alles zu Fragen, was ihnen immer schon wichtig war. Zudem kann die Band dann von ihren Konzerten in Liverpool bei der ‚Beatles Week’ berichten oder vom Besuch neulich in Hamburg bei der ‚Star Club Nacht’…“
Natürlich will der Fanclub das Treffen im „New Orleans“ auch dazu nutzen, neue Mitglieder zu werben. Kirsch: „In Siegen hat die Band neben Betzdorf und dem Raum Koblenz die meisten Fans. Wäre toll, wenn die alle kämen – und alle in den Club eintreten würden. Es gibt viele Vorteile, und vor allem macht es Spaß!“ Kirsch nennt auch einen „Favoriten“, den er sich fürs erste Lucy-Fantreffen in Siegen wünscht: „Über einen Besuch des Siegener Beatles-Stammtischs würden wir uns tierisch freuen!“
Neben der Möglichkeit, „John Lennon“ Peter Seel, „Paul McCartney“ Bernd Gudernatsch, „George Harrison“ Dirk Lamm und „Ringo Starr“ Robin Achenbach über ihre Meinung zur Musik der Beatles, über die eigene Biografie und musikalische Ambitionen zu befragen, darf natürlich auch geklönt und ein Bierchen getrunken werden. Auch werden Fanartikel angeboten, Autogrammwünsche erfüllt und Neuigkeiten aus dem Bandumfeld ausgetauscht. Der Clou: „Lucy in the Sky" rufen die Fans dazu auf, ihre Lieblings-Beatles-Songs zu nennen: Denjenigen, der am meisten genannt wird, will die Gruppe sich für ihre nächsten Proben vorknöpfen, einzustudiern und im nächsten Jahr in Siegen erstmals live präsentieren. Wird es wohl „Yesterday“ oder „Yellowsubmarine“ sein – oder doch eine der eher seltenen Nummern…?

 

September 2004
LUCY IM LIVERPOOLER OLYMP


Die Siegerländer Musiker erreichten mit der Liverpooler Beatles-Week den Beatles-Olymp. Fans aus aller Welt waren begeistert. Neun Konzerte und Beatlesmania pur.
„Das war schon ein unbeschreibliches Gefühl, zu den 60 auserwählten Beatles-Bands der Welt zu gehören. Das ist für eine Gruppe wie uns so was wie der Olymp – viel höher kann man als Beatles-Interpret nicht kommen.“ So fasst Peter Seel, Gründer, „John Lennon“ und Manager der Siegener (Betzdorfer, Limburger) Gruppe „Lucy in the Sky“, die Tour-Eindrücke zusammen, die seine Band „Lucy in the Sky“ soeben aus Liverpool mitgebracht hat: Hierher war das deutsche Quartett zur „Beatles Week“ eingeladen – und gab neun Konzerte im legendären „Cavern Club“ sowie auf anderen Bühnen in und um die Mathew Street – jener Straße, in der die „Pilzköpfe“ in den 60ern groß wurden.

„Beatles-Olymp“ – damit meint Seel auch einen anderen Aspekt der Beatles-Week: „Da wird die Luft ganz schon dünn“, schmunzelt er, „weil so unglaublich gute Beatles-Bands aus allen fünf Kontinenten zu Gast waren.“ Und „Ringo Starr“ Robin Achenbach, der von der ersten Stunde an bei „Lucy“ trommelt, fügt hinzu: „Da spielten teilweise perfekte Bands aus Japan, aus Brasilien, Argentinien, Spanien, Norwegen, den USA und natürlich aus England – da konnte man blass werden.“ Am faszinierendsten war für die vier aber der „Mythos Beatles“, den sie erlebten: Eine Stadt im Beatles-Fieber, überall Ausstellungen, Konzerte, Märkte, von mittags bis in den frühen Morgen. „Keine Popband der Welt“, sagt Robin Achenbach, „hat es geschafft wie die Beatles, 40 Jahre nach ihrer großen Zeit einen solchen Boom zu entfesseln. Hier waren Tausende von Fans und Hunderte von Musiker aller Generationen und aus aller Welt, und überall hörte man die Lieder von John, Paul, George und Ringo – so lebendig, als wären sie gerade geschrieben worden.“

Die neun „Lucy“-Konzerte verteilten sich zwischen Dutzende Gigs anderer Bands über die fünf Tage der Beatles-Week in verschiedenen Kneipen, Bars und dem „Adelphi-Hotel“ in Liverpool. „An einem Tag mussten wir drei Mal auf die Bühne“, berichtet „George Harrison“ Dirk Lamm, „und jedes Mal an einem anderen Ort. Der letzte Gig war dann nachts um zwei – aber der härteste war der eine, den wir mittags um 12 hatten, denn da waren wir erst nachts um fünf ins Bett gekommen. Trotzdem haben wir unseren Job gemacht.“

Überall rockten die vier „Lucys“ ihre Fans. Begeisterte Beatles-Freaks aus vielen Ländern sangen bei den vieren mit, feierten ihre Konzerte, beglückwünschten sie zu ihren Auftritten, holten sich Autogramme: „Denen gefiel es, dass wir ungeschminkt losgerockt haben“, berichtet „Paul McCartney“ Bernd Gudernatsch, „eines der schönsten Komplimente kam von drei älteren Briten, die sagten, dass wir die Sachen so spielen würden, als hätten wir sie selber komponiert.“ Vor allem die eigenständigen Versionen der deutschen „Fab Four“ kamen bei der Beatles-Week an: „Man weiß natürlich nie, was eingefleischte Beatles-Puristen dazu sagen“, so Gudernatsch, „aber wir brachten die Leute jedes Mal richtig in Rage, auch wenn wir noch vom Konzert davor angeschlagen waren. Weil wir geschuftet und geschwitzt und alles gegeben haben – egal wie unsere Beatles-Anzüge nachher aussahen.“

Unvergesslich sind vor allem die drei Konzerte im Cavern Club, wo sich einst die Beatles höchstselber ihre Sporen verdienten und wo „Lucy“ vor zwei Jahren ihre zweite Live-CD aufnahmen. Peter Seel dazu: „Im Cavern war es heiß, im Saal mit der großen Bühne, auf der wir zuletzt spielten, sogar über 40 Grad. Da haben wir vielleicht zum ersten Mal am eigenen Leib gespürt, welche harte Rock’n’Roll-Schule die Beatles damals durchlaufen mussten: In schwülen schmuddeligen Kellern, wo´s nach Bier riecht und wo die Leute auch noch gerockt werden wollen, wenn man schon seinen neunten Gig spielt...“

Viele Kontakte mit anderen Bands entstanden in Liverpool. Gefreut habe man sich über das Lob einer englischen Combo, die ihre Vorbilder ganz originalgetreu nachspielt – im Gegensatz zu „Lucy in the Sky“. „Erst dachten wir, die finden unsere Versionen nicht so gut“, erzählt „George“ Dirk Lamm, „aber dann erzählten sie uns, dass sie unsre Versionen genauso klasse fänden wie wir ihre.“ Und vom Cavern bekamen die „Lucys“ gleich noch eine Fahrkarte fürs nächste Jahr mit: „Ihr habt dem Publikum so viel gegeben“, sagte Cavern-Sprecher „DJ P.“, „dass wir stolz wären, wenn Ihr nächstes Jahr wieder dabei wärt.“

Das haut aber nur hin, wenn die vier deutschen Beatles dann nicht weiter südlich zu Gast sind: Sie wurden von den Initiatoren dreier anderer Beatles-Treffen angesprochen – der eine kam aus London, die beiden anderen aus Mexiko und Argentinien...

 

August 2004
LUCY IN LIVERPOOL
bei der BEATLES-WEEK


Wahnsinn! Vom 26. bis zum 30. August darf LUCY bei der BEATLES WEEK in LIVERPOOL dabei sein! Die Band wird hier neun Konzerte geben. Unter anderem im CAVERN CLUB auf der Beatles-Stage, aber auch auf der Hauptbühne, auf der Sir Paul McCartney bereits selber gestanden hat, wird die Siegerländer Band auftreten.
Das Jahr 2004 mausert sich für LUCY zu einem der schönsten! Im April durfte die Band in Frankreich beim Beatles-Fest in Wasquehal Deutschland vertreten. Im Mai wählten die Siegener LUCY zur beliebtesten Band ihrer Stadt und kamen so zahlreich zum LUCY-Openair am Kornmarkt, dass alle Rekorde der Sommerreihe „Mittwochs in Siegen“ gebrochen wurden (die Presse sprach von mindestens 8000 Leuten!). Im Juni gründete sich im Café Hahn in Koblenz der erste LUCY-Fanclub (siehe Ticker!) –– und im August darf die Gruppe erstmals bei der internationalen Beatles-Week in Liverpool dabei sein!!

Die Veranstalter der Beatles-Week haben LUCY bereits vor einige Wochen kontaktiert. Jetzt sind Hotel und Flüge gebucht, die Auftritts-Termine stehen fest: Am Donnerstag, 26. Aug., legt die deutsche Band als erstes um 20 Uhr im CAVERN CLUB auf der Front Stage los. Und um 24 Uhr nochmal am selben Ort. Am Freitag, 27. Aug., geht´s um 15 Uhr im Cavern Pub weiter und abends um 21 Uhr wieder im CAVERN CLUB (Front Stage). Und der Clou: Ein dritter Gig folgt in derselben Nacht um 2 Uhr im Adelphi Hotel in der Fridays Bar. Der Samstag, 28. Aug., ist frei (puhhh!). Sonntag, 29. Aug., heißt es mittags um 12.30 Uhr wieder im Adelphi Hotel „Twist And Shout“, und zwar in der Cromptons Bar. Um 17 Uhr geht´s für die LUCYs dann in „De Coubertin´s“ weiter, wo sie dann auch am Montag, 30. Aug., um 14 Uhr wieder loslegen. Gig Nr. 9 und Finale ist dann – wie könnte es anders sein? – wieder im CAVERN CLUB, diesmal auf Stage 2, wo vor einige Jahren Sir Paul höchstpersönlich gestanden und gerockt hat.

57 Beatles-Bands aus aller Welt sind am Start, sie kommen aus den USA ebenso wie aus Tokyo, Rio de Janero oder Schweden. Aus Deutschland ist neben LUCY noch Johnny Silver und Band zu hören. Auch alte Bekannte wird die Band in Liverpool wiedersehen: Die „Beatles Revival Band“ aus Prag, mit denen die LUCYs bereits beim großen Beatles-Festival in Berlin 2003 Freundschaft geschlossen hatte...

Besonders freut sich die Gruppe auf den CAVERN, wo sie 2002 mit einem Bus voller Fans schon mal hingefahren ist. Damals nahm die Band ihre zweite CD „Live At The Cavern“ hier auf – und hatte mit den englischen und den mitgenommenen deutschen sowie den Fans aus aller Welt, die hier immer zu treffen sind, jede Menge Spaß. So soll´s auch diesmal sein...!!!

 

Juni 2004
Erster LUCY-Fanclub aus der Taufe gehoben:


Im Koblenzer Café Hahn wurde am 9. Juni der erste Lucy in the Sky-Fanclub im Rahmen einer Liverpool-Rivial-Party gegründet. Schon bald soll es ein nächstes Treffen geben.
Zum Vorsitzenden wurde der Fanclub-Gründer Jürgen Kirsch aus Siegen benannt, Stellvertreter ist einer der größten Lucy-Fans, Herbert Laux. Den geschäftsführenden Vorstand komplettiert Joachim Bödler, der sich um die Finanzen des Fanclubs kümmern wird. Ziel des Clubs ist es laut der Satzung, die Bekanntheit von Lucy in the Sky zu erhöhen und vor allem eine gute Fan-Betreuung zu organisieren. Dazu gehören verbilligte Bandartikel, CDs und die Möglichkeit, preiswerter zu den Konzerten zu kommen (Gästelisten etc.). Für den geringen Beitrag von zwei Euro im Monat soll möglichst einmal im Jahr ein Fanclub-Fete aufgezogen werden, bei der die Musiker natürlich dabei sind. Und man will sich in unregelmäßigen Abständen in lockerer Runde treffen, zu einem Bierchen oder zu einem Ausflug: Und sei es „nur“ zum nächsten Konzert von Lucy, um die Band anzuheizen.
Treffen in Siegen
Als nächstes ist eine frohe Fanclub-Runde in Siegen angedacht, deren Termin noch rechtzeitig bekannt gegeben wird: Hier soll das endgültige Konzept des Clubs ausgearbeitet werden. Gesucht wird auch ein kreativer Name für den neu entstandenen Fanclub, wurde er doch zunächst nur kurzerhand zum "Lucy in the Sky Fanclub" getauft. Auch weitere Ideen sind willkommen: Ruft einfach bei Jürgen Kirsch (0271/3863009) oder bei Herbert Laux (0261/9523878) an – wo auch bis zur Einrichtung einer extra Fanclub-Sparte Aufnahme-Formulare zu bekommen sind!
Erstmals Konzert abgesagt
Der Club sollte eigentlich im Rahmen eines Konzerts im Café Hahn gegründet werden. Doch erstmals in der fast zehnjährigen Bandgeschichte musste das Konzert abgesagt werden, weil Peter überraschend krank geworden war – wegen eines allergischen Schocks musste er nachmittags ins Krankenhaus, kam erst spät zum Hahn und war abends noch zu schwer angeschlagen, um singen und rocken zu können. Dafür hatte das tolle Team im Café Hahn die zahlreichen Fans bestens verwöhnt und der Fanclub-Gründung einen gemütlichen Rahmen gegeben. Das Lucy-Konzert im Hahn wird dennoch Ende 2004 oder Anfang 2005 an Ort und Stelle nachgeholt!


April 2004
LUCY ZUR BESTEN BAND SIEGENS GEWÄHLT !!


Jetzt ist es amtlich: Lucy in the Sky sind die beste Band Siegens! Das gaben die Veranstalter der Reihe „Mittwochs in Siegen“ jetzt bekannt.
Hier gab Lucy 2003 ein furioses Konzert vor 6000 Menschen und spielen dort in diesem Jahr, am 19. Mai, zum Eröffnungskonzert. Als erste von insgesamt 14 Gruppen darf die Beatles-Band nämlich nur deshalb auftreten, weil sie vom Siegener Publikum dafür ausgewählt wurde.
Das kam so: Die Veranstalter der Reihe „Mittwochs in Siegen“ haben nach den Konzerten des letzten Sommers alle Bands, die dabei gewesen sind, auf einem Flyer als Liste abgedruckt und diese zu Tausenden in Geschäften, Kneipen und sonst wo in Siegen und Umgebung ausgelegt. Die Leute sollten die beste Band ankreuzen, die 2003 bei „Mittwochs in...“ dabei war. Jetzt steht das Ergebnis fest: LUCY sind die Sieger, die Jungs hatten die meisten Stimmen. Da jeder Teilnehmer sich mit Adresse eintragen musste, wurden alle doppelt abgegebenen Stimmen aussortiert!
Die Band wird übrigens alles dafür tun, danach von den Siegenern WIEDER auf Platz eins gewählt zu werden. Wir hoffen, Ihr seid am Mittwoch, 19. Mai, von 19 bis 22 Uhr alle dabei...!!!

 

Ende März 2004
LUCY EROBERTEN DIE HERZEN DER FRANZOSEN


Ende März vertraten LUCY Deutschland bei einem Beatles-Festival in der nordfranzösischen Stadt Wasquehal, unweit von Lille. Hier spielte die Gruppe als Top Act nach der französischen Band "Hey Bulldog" und den Briten von "Beatlemaniacs". <b>Jürgen Kirsch</b>, Webmaster der LUCY-Homepage und Freier Journalist, interviewte LUCY-Gründer <b>Peter Seel</b> nach der Rückkehr der Band:
<b>Wie ist das Konzert gelaufen?</b>
Wir waren ganz schön aufgeregt, denn vor uns spielten erst die französische Beatles-Band „Hey Bulldog“, die zu fünft auftrat, einen Keyboarder dabei hatte und ein paar eigene schöne Versionen zu bieten hatte – und dann kam die englische Revival-Band „Beatlemanics“, die absolut original spielte, sang und auftrat – mit eine der besten Beatles-Revivals, die ich je gesehen habe. Da hatte ich bei unserm Auftritt weiche Knie wie schon lange nicht mehr. Aber dann konnten wir das Publikum mit unseren sehr eigenwilligen Interpretationen, etwa von „Eleanor Rigby“ oder „Strawberry Fields Forever“, ebenfalls überzeugen. Es war halt dann mal was ganz anderes.
<b> Und die Musiker der anderen Gruppen, wie fande die´s?</b>
Die französische Gruppe war wirklich ganz begeistert von uns, für die hatten wir wohl so ein kleines bisschen Vorbildcharakter, weil es sie erst seit eineinhalb Jahren gibt. Die sagten uns mehrfach, das sie völlig baff gewesen wären, als sie unsere CDs das erste Mal gehört hätten – weil sie nicht gewusst hätten, dass man die Beatles-Sachen „so“ spielen kann. Die Briten kamen nachher an und gratulierten uns, so wie wir ihnen vorher auch gratuliert hatten. Sie meinten, es wäre eine unheimlich frische Brise, die wir in die Songs geblasen hätten. Da freut man sich natürlich.
<b>Haben die Franzosen denn den Rock’n’Roll in den Hüften? Wie war die Stimmung im Saal?</b>
Riesig – und das, obwohl die Location bestuhlt war. Es waren so 400 Leute darin. Der Saal war wie der Hörsaal einer Uni, mit nach hinten ansteigenden Stuhlreihen, fast wie ein antikes Theater. Die Gäste hinten konnten auf uns runtergucken. Trotzdem tanzten die Leute teilweise zwischen den Stuhlreihen und stehend auf den Stühlen: Klar haben die Franzosen den Rock´n´Roll in den Hüften! Und genauso wie die Bands vor uns, schafften wir es, die Leute aus den Stühlen zu holen – besonders bei „Hey Jude“: Da stand dann nicht nur der ganze Saal und sang mit, sondern es kamen auch die Musiker der anderen Gruppen zu uns auf die Bühne und stimmten ein. Als wir danach als Zugabe „All You Need Is Love“ mit der französischen Nationalhymne am Anfang als Zugabe brachten, hatten wir die Herzen der Franzosen, glaub ich, gewonnen… (lacht)
<b>Welche Eindrücke habt ihr mitgenommen?</b>
Eindrücke einer weltweiten Beatles-Gemeinde. Drei Bands aus drei Staaten. Fans, die sich über unsere rockigen Arrangements genauso freuten wie über die unglaublich tollen Kopien der „Beatlemanics“. Und die Gastgeber haben sich klasse um uns gekümmert...
<b>Wann gibt’s das nächste Konzert in Frankreich?</b>
Den Veranstaltern hat´s gut gefallen, was wir gemacht haben, aber sie hatten mit dem Festival natürlich eine Menge Arbeit, die sie sich so schnell nicht wieder antun werden. Die haben ja wochenlange Vorbereitungen getroffen. Trotzdem haben sie schon signalisiert, dass sie uns vielleicht mal zu einem kompletten Konzert nach Wasquehal holen werden. Wir würden die weite Fahrt in die Nähe von Lille gerne auf uns nehmen, denn der Saal war echt beeindruckend. Und vor allem war das Publikum klasse.

 

März 2004
LUCY IN THE SKY vertreten Deutschland beim Beatles-Festival in Frankreich


Rotwein, Baguette-Brot und die Trikolore – die Beatles-Coverband „Lucy in the Sky“ freut sich auf ihr erstes Gastspiel in Frankreich.
Das Quartett aus Betzdorf (/Siegen/Limburg) vertritt Deutschland beim großen Beatles-Festival in Wasquehal, einem malerischen Städtchen östlich von Lille in Nordfrankreich. Hier hat einer der rührigsten Beatles-Fanclubs Europas ein großes Meeting rund um das Werk der legendären Pilzköpfe auf die Beine gestellt – und „Lucy“ wurde unter einem Dutzend deutscher Beatles-Gruppen für das Konzert-Event am Samstag, 27. März, auserkoren.
„Wir haben Lucy in the Sky für unsere erste Beatles-Nacht unter zahlreichen deutschen Beatles-Bands ausgewählt“, erklärt der französische Veranstalter. „Was uns überzeugt hat, ist die ungeheure Energie, die Lucy bei ihren Konzerten zeigt, aber auch die Qualität ihrer Interpretationen der Beatles-Titel. Für uns sind ‚Lucy in the Sky’ die deutschen Beatles.“ Zusammen mit einer englischen und einer französischen Beatles-Band lassen also Peter Seel („John Lennon“), Bernd Gudernatsch („Paul McCartney“), Dirk Lamm („George Harrison“) und Robin Achenbach („Ringo Starr“) die großen Hits der „Fab Four“ wieder aufleben. Aus Großbritannien sind die „Beatlemaniacs“ in Wasquehal zu Gast, aus Frankreich selbst kommt die Gruppe „Hey Bulldog“, die ihren Namen ebenso wie „Lucy“ von einem Beatles-Song entliehen hat.
„Auch die Beatles liebten Frankreich“, grinst Bandgründer Peter Seel, „immerhin haben sie ihren Song ‚All You Need Is Love’ mit der französischen National-Hymne beginnen lassen…“ Und Basser Bernd Gudernatsch fügt hinzu: „Klar, Frankreich ist ja auch das Land der Liebe. Gut möglich, dass wir unser Programm in Wasquehal mit ‚All You Need Is Love’ beginnen.“ Stolz ist die Gruppe auf jeden Fall, für den Event bei Lille ausgesucht worden zu sein. „Wir werden uns alle Mühe geben, den Franzosen zu zeigen, dass wir Deutschen den Beat inzwischen drauf haben…“, sagt Leadgitarrist Dirk Lamm. Aufgeregt sind die vier „Lucies“ schon ein bisschen, gesteht Drummer Robin Achenbach: „Immerhin ist es unser erster Auftritt in Frankreich und keiner von uns spricht die Sprache – aber dafür ist die Sprache der Musik international. Und den Rock´n`Roll werden wohl alle verstehen…“
Mit dem Konzert in Frankreich kann „Lucy in the Sky“ ihren Ruf als eine der besten Beatles-Coverbands Deutschlands weiter festigen. In fast zehn Jahren hat sich das Quartett einen Namen gemacht, indem es die unsterblichen Hits seiner Vorbilder einerseits unglaublich genau nachspielt und andererseits mit eigenen Versionen bekannter Beatles-Songs begeistern konnte. So erklingt etwa „Eleanor Rigby“ in einer Grunge-Version, und „Norwegian Wood“ kommt à cappella daher.
Ihren mitreißenden Rock´n´Roll und groovenden Beat bringt die Gruppe dabei ganz ohne technische Tricks, ohne Samplings und Digital-Einspielungen `rüber. Ganz wie bei den Beatles: Zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug und ein lupenreiner dreistimmiger Gesang. Nicht nur im „Star Club“ auf Mallorca durfte „Lucy“ mehrfach gastieren – sogar am Mersey-River ware sie zu Gast: Hier, wo die Beatles ihre ersten 300 Konzerte gaben, im berühmten „Cavern Club“ in Liverpool, gab die Band zwei gefeierte Konzerte. Sie wurden mitgeschnitten – und eine CD daraus gemacht.
Im Sommer 2002 wären „Lucy in the Sky“ beim großen Beatles-Festival in Berlin um ein Haar zu den „Deutschen Beatles“ gewählt worden: Unter den besten Beatles-Bands der Republik schafften sie einen viel beachteten 2. Platz. Neben Klassikern wie „Twist And Shout“, „She Loves You“, „Help!“ oder Beatles-Hymnen wie „Hey Jude“ wird „Lucy“ in Wasquehal eine heiße Brise Rock´n´Roll und jeden Menge tanzbare Erinnerungen präsentieren: Come Together…!

 

22. November 2003
800 Fans sahen die „Stones-und-Beatles-Nacht“ in Geisweid


Es war wohl einer der unvergesslichsten Konzert-Momente,die das Siegerland je gesehen – und gehört hat.Die Erzkontrahenten der Popgeschichte standen friedlich vereint auf der Bühne der Geisweider Friesenhalle, die „Rolling Stones“ und die „Beatles“ standen am Ende einer mitreißenden, fast fünfstündigen 3. Friesen-Rocknacht gemeinsam auf der Bühne und sangen „All You Need Is Love“. Hunderte von Fans sangen mit den „Sticky Fingers“ und „Lucy in the Sky“ begeistert mit. Minutenlang schallte der Refrain des Evergreens durch die Halle.
Vorweg gegangen war ein lückenloses „Wechselspiel“ der beiden Bands aus dem Siegerland: Drei Mal je 45 Minuten gab es Stones- und Beatles-Hits im Wechsel, und die rund 800 Gäste hatten dauernd etwas zum Mitsingen. Von „Sympathy With The Devil“ bis „Help!“, von “Honky Tonk Women” bis “Can´t Buy Me Love”, von “Satisfation” bis “Let It Be” – die Fans hatten einen tollen Abend. Und am Ende, nachdem LUCY bei „Hey Jude“ den ganzen Saal bereits bestens aufs Mitsingen eingeschworen hatten – da holten sie die „Stickys“ auf die Bühne, um an jenen Abend im Jahr 1967 zu erinnern, als die Beatles ihr „All You Need Is Love“ für die erste weltweite Satelitenübertragung aus Großbritannien ins Mikro trällerten, und unter den mitsingen Gästen waren Mick Jagger, Brian Jones und Keith Richards.
Aktuelle Fotos vom Konzert findet ihr unter www.siegerland-live.de.vu

 

05.11.2003
Neue LUCY-Homepage!


Endlich ist es soweit:
Lucy in the Sky stellen sich mit einer neuen Homepage vor!Nachdem die alte Internet-Seite viele Jahre ihre Dienste für uns geleistet hat (ein Dankeschön an Peter Linke!), wurde es Zeit, die Band nun professioneller und übersichtlicher als bisher zu präsentieren!
Höhepunkt des Jahres 2003 waren für die Band ganz klar die beiden Konzerte in Berlin, wo sie bei drei Konzerten beim 2. Beatles-Festival im Estrel-Hotel viele neue Fans gewinnen konnte. Im letzten Jahr hatte die Gruppe hier beim Band-Contest „Die deutschen Beatles“ einen sagenhaften zweiten Platz belegt: Um Haaresbreite verpassten wir Platz 1, weil die Jury sich zwischen den Siegern und deren haargenauen Beatles-Songkopien und LUCY mit ihren teilweise eigenen Versionen entscheiden mussten! Ein tolles Kompliment, finden wir.
Platz zwei im Jahr 2002 bedeutete, 2003 fester Bestandteil des Haupt-Programms beim 2. Estrel-Festival zu sein! In dem riesigen Hotelkomplex in Berlin waren wieder Hunderte von eingefleischten Beatles-Fans aus ganz Deutschland und aller Welt zu Gast – darunter auch die Band „Beatles Revival Prague“:
„Als wir die Prager Jungs auf der Bühne sahen“, sagt Bernd, „hat´s uns fast umgehauen – man dachte, die echten Beatles wären auferstanden.“ Und Peter: „Und als später die Prager Beatles unser Konzert sahen, waren die von uns genausogeplättet – das war Beatles-Liebe auf den ersten Blick!“ Den Lucies gefiel die unglaubliche Authentizität der Prager, und den Pragern die eigenständigen Versionen der Lucies. „Gegensätze ziehen sich an“, lacht Robin, „wir haben uns gegenseitig irgendwie inspiriert.“
Zu unseren Fans gehörten auch vier junge Musikusse aus der Pfalz: „The Brights“ machten beim Wettbewerb der Newcomer-Bands den ersten Platz. Auch mit anderen Beatles-Bands kamen wir zu Sessions zusammen: Saßen nachts gleich mit zwei „John Lennons“ im Biergarten und sangen die Songs der Fab Four bises morgens hell wurde (zumindest hielten Dirk und Peter durch!). An dieser Stelle beatlemanische Grüße an Peter (den „John“ der amerikanischen Revivalband „Twist And Shout“), an Norbert, den Lennon der „Beatles 2000“, und an Andreas, den George der „2000“.
Am wichtigsten war es „Lucy“ natürlich, die große Beatles-Gemeinde zu begeistern, die aus ganz Deutschland zum Estrel-Hotel nach Berlin gereist war. „Und wir sind wirklich stolz“, sagt Lucy-Gitarrist Dirk Lamm, „dass wir sowohl die Beatles-Experten als auch die normalen Konzertbesucher überzeugen konnten.“ Das bestätigt Harold Krämer aus Siegen, Inhaber des “Kleinsten Beatles-Museums der Welt“ und anerkannter „Beatleologe“. Er war mit sieben Mitgliedern des Siegener „Beatles-Stammtisch“ beim großen Stelldichein der Beatles-Bands in Berlin und findet: „Hier hatte man den direkten Vergleich zwischen all den Gruppen, die das Repertoire der Fab Four spielen. Und man muss sagen: Da gehören ‚Lucy in the Sky’ eindeutig ganz oben in die deutsche Spitze!“

 

Dezember 2002

Seit dem 12. Dezember 2002 ist sie zu haben, die zweite CD von Lucy in the Sky: "LIVE AT THE CAVERN". Der Silberling entstand bei den Live-Mitschnitten von zwei Lucy-Konzerten im Liverpooler Cavern-Club. Herausgekommen sind 13 große Hits, live in jenem Liverpooler Club gespielt, wo alles begann - ein knackiger Mix aus dem Sound der Sixties und dem von heute, aus Cover-Version und einer zeitgemäßen Interpretation. Folgende Titel sind auf "LIVE AT THE CAVERN" zu hören: I WANT TO HOLD YOUR HAND - PLEASE, MR. POSTMAN - LOVE ME DO - FROM ME TO YOU - TELL ME WHY - DAY TRIPPER - SHE`S A WOMAN - TWIST AND SHOUT - ROCK`N´ROLL MUSIC - SOMETHING - PENNY LANE - LUCY IN THE SKY WITH DIAMONDS - REVOLUTION.


Herbst 2002
Erstes BOOTLEG von Lucy in the Sky aufgetaucht!

Hier ein Bericht, den wir dem Siegener Beatles-Stammtisch entnommen haben (da ist noch jede Menge mehr von LUCY zu entdecken!):

„Nach der grandiosen Tour die einige Stammtischmitglieder Ende April mit Lucy In The Sky nach Liverpool unternommen hatten, waren die Erwartungen natürlich groß, dass auch schnell ein Live-Album aus dem Cavern veröffentlicht wird. Leider hat sich bis jetzt nichts getan, wenngleich sich die Gerüchte verdichten das wir uns nun in Kürze auf eine offizielle CD freuen dürfen.
In der Zwischenzeit hat sich nun aber bereits ein Bootleg-Label einem der Cavern Konzerte angenommen und dieses veröffentlicht. Ich habe diese CD nun durch einen befreundeten Händler bekommen und diese macht schon sehr viel Freude auf das, was wir von der offiziellen CD noch erwarten können. Leider befindet sich nicht das komplette Konzert vom 25.04.02 darauf, aber die meistens Songs sind vorhanden. Die Soundqualität ist insgesamt wirklich nicht schlecht, wenngleich ein leichtes Rauschen zu hören ist. Einige wenige Songs sind leider auch nicht ganz komplett ausgespielt bzw. haben eine kurze Pause in der Mitte.
Angereichert wird die CD noch mit den kompletten Songs, die die Band beim 1. Estrel Beatles Festival 2002 gespielt hat. Wobei hier die Soundqualität etwas schlechter ist als bei den Cavern Aufnahmen. Das tut dem Hörvergnügen jedoch keinen Abbruch. Vor allem bei einem Highlight wie "Eleanor Rigby". Wenn man sich die Songs anhört, kann man sich gut vorstellen das es eine harte Entscheidung war, der Band beim Wettbewerb "Wer sind die deutschen Beatles" "nur" den zweiten Platz zu geben. Hätte auch durchaus der 1. Platz sein können!
Für sein Geld bekommt man mit dieser CD wirklich etwas geliefert. So ist sie wirklich bis zum Anschlag gefüllt mit 79:40 Minuten, wobei eine CD max. 80 Minuten fassen kann! Es handelt sich bei dem Set um ein CDR-Bootleg, wie es in den letzten Monaten immer mehr üblich wird. Dabei befindet sich ein schön gestaltetes einseitiges Farbbooklet mit tollen Fotos von Lucy aus dem Cavern Club. Wenn jemand die CD auf einer der nächsten Börsen entdecken sollte, kann ich nur zum kauf raten. Bewertung ***** “

 

Juli 2002

Um ein Haar wären LUCY beim Berliner Estrel-Beatles-Festival "Die deutschen Beatles" geworden: Bei der ersten Beatles-Convention Deutschlands, wo dieser Titel am Samstag vergeben wurde, erspielten wir uns den zweiten Platz. Nur ein einziger Punkt trennte uns von den Siegern, der Hamburger Combo "Beatles 2000". Zehn Gruppen hatten sich in der Bundeshauptstadt im Estrel-Convention-Center eingefunden, dem größten Hotel- und Tagungszentrum Europas, um den legendären Pilzköpfen aus Liverpool nachzueifern. Dabei machten es die Lucies den Organisatoren nicht einfach: Eigentlich war nämlich gefordert, die Songs der "Fab Four" möglichst originalgetreu zu kopieren, dazu sowohl ihr Outfit als auch ihr Auftreten möglichst exakt nachzumachen - "Lucy" indes kamen zwar im Beatles-Look, jedoch präsentierten sie, so wie immer, ihre eigenen Interpretationen der Lennon/McCartney-Evergreens. Das brachte die hochkarätig besetzte Berliner Jury (u. a. Produzent Bernhard Kurz, Komponist und Beatles-Koryphäe Ulf Krüger und der Berliner Radiomacher Peter Radzuhn) ins Schleudern. Kurz nach 17 Uhr, vor der Bekanntgabe der beiden ersten Plätze - als die Spannung bei den "Lucies" richtig knisterte - gab der Jury-Sprecher zu, dass es eine "ganz, ganz knappe Entscheidung" gewesen sei: "Was die Jury an ´Lucy in the Sky` so begeistert hat, ist die Kreativität der Band, was ja damals schon die Beatles ausgemacht hat. Die Frage war da für uns, was wir höher bewerten sollten: Die Kreativität von Lucy oder die Authentizität der ´Beatles 2000`. Wir hatten eine Punkte-Wertung, und letztendlich trennte `Lucy` nur ein Punkt vom ersten Platz." Der Auftritt von "Lucy" war zuvor, gegen 13 Uhr, bei den rund 400 Zuhörern im Saal eingeschlagen wie ein Beat-Blitz: Bereits nach dem á cappella vorgetragenen dreistimmigen "Magical Mystery Tour"-Intro der Band ging ein Raunen durch den Saal, und das folgende "She Loves You" riss die Gäste zu begeistertem Applaus hin. Den wartete das Siegener Quartett gar nicht erst ab: Schon zählte Peter "I Saw Her Standing There" an - dem ein swingendes "Tell Me Why", die Ballade "Nowhere Man" und ein "Please, Please Me" mit der sehr rockigen Gitarre von Dirk folgten. Nur zum Bass von Bernd stimmten wir dann "Ticket To Ride" an, bevor Robin mit "Eleanor Rigby" das letzte Stück anzählte.

 

Ende April 2002

"Brilliant, Boys!": Lucy ließen den "Cavern-Club" schwitzen
Lucy in the Sky bei zwei Konzerten in Liverpool gefeiert –– ZDF-Team kam aus London –– Mitgereiste Fans heizten kräftig ein

"We want more!" Dieser Ruf hallte Ende April laut wie lange nicht mehr durch die Kellerräume des berühmtesten Beat-Schuppens der Welt, des "Cavern-Clubs" in Liverpool. Der Jubel stand jeweils am Ende zweier "Lucy-in-the-Sky!"-Konzerte am 25. und 26. April 2002, und alle, die dabei waren, stellten am Ende fest: "Lucy in the Sky" eroberten den legendären Club am Mersey-River im Sturm - jenes Lokal, wo die Beatles Anfang der Sechziger rund 300 Mal auftraten. Fans aus Deutschland, Japan, Kanada, Osteuropa - und sogar die Briten jubelten uns zu.
Es war ein supertolles Gefühl, auf dieser Bühne stehen zu dürfen - und auch noch zu begeistern! Die Band war erst irre aufgeregt: Dass der Erfolg an einem Ort, wo alljährlich Dutzende von Beatles-Gruppen aus aller Welt auftreten, derart rasant sein würde, das hatte kaum jemand erwartet: Weder die Veranstalter noch die 25 aus Deutschland im Band-Bus mit angereisten "Lucy"-Fans (VIELE GRÜSSE!!! IHR WART TOLL!!!) - und am wenigsten die vier Musiker selber. Robin schüttelt noch ungläubig den Kopf: "Dass wir als deutsche Band, die auch noch etliche eigene Versionen von Beatles-Nummern mitbringt, ausgerechnet im Cavern derart abräumen würden, das können wir immer noch nicht glauben."

Doch ein Live-Mitschnitt - der aus den "Cavern"-Konzerten eine neue "Lucy"-CD machen soll! - beweist die tolle Stimmung, die LUCY mit alten Rock´n`Roll-Reißern wie "Twist And Shout" oder "Money" und Beatles-Hits wie "Day Tripper" oder "Penny Lane" verbreiteten: Schon nach dem ersten Gastspiel kamen die Liverpooler zu uns an die "Beatles-Stage" (...) - zum Gratulieren. Und Club-DJ "Stevie P.", der uns anfangs noch zögernd vorgestellt hatte, brachte es wie folgt auf den Punkt: Er habe schon viele Beatles-Bands in Liverpool gehört, aber selten habe eine davon den Laden so gerockt wie "Lucy": "Brilliant, Boys!", sagte er.
Fünf Tage dauerte unser Besuch im Mekka aller Beatles-Fans: Vom 24. bis einschließlich 28. April. "Lucy" + Fans - allein sechs Leute vom Super-Siegener Beatles-Stammtisch!!!! (SPEZIAL-GRUSS!)
(Hier zwei Links, über die Ihr unglaubliche Bilder von der Liverpool-Reise finden könnt: Danke an Michael Neuser!!! Hier klicken oder www.siegener-beatles-stammtisch.de)
- waren vom Busbahnhof in Betzdorf aufgebrochen - auch ein Hörfunk- und Fernseh-Team war ein Bord (Grüße an Lars Gerhard und Torsten Pöppl!!), ferner Band-Techniker Michael Enchelmaier (UND NOCH N GRUSS!!). Verabschiedet wurden wir nicht nur vom Betzdorfer Bürgermeister Michael Lieber, sondern auch von TV-Kameras und Radio-Mikrophonen. Anne Heer (1000 Dank für alles) hatte für einen Begrüßungs-Sekt gesorgt, Robin dazu für tolle 1A-LUCY-TOUR-Kappen!!

Unsere "Magical Mystery Tour" fand schon im Vorfeld viel Echo in den Medien: Einige Radiosender wie auch die Fernseh-Kanäle von HR und SWR hatten vorab berichtet. "In Liverpool wurde aus dem Medien-Interesse ein regelrechter Stress", erzählt Dirk. "Wir mussten von einem Fernsehdreh zum nächsten und hatten kaum noch Zeit, die Gitarren zu stimmen." Bereits auf der Fahrt von Dover nach Norden meldete sich das ZDF bei uns: Und schon standen vorm ersten Soundcheck Dreharbeiten am Mersey-River, in der Mathew-Street und dort vorm Cavern-Club auf dem Terminkalender. Klar, dass die ZDF-Leute, die von ihrem Londoner Studio aus angereist waren, auch beim Konzert mitfilmten. Und im gleichen Hotel wie "Lucy" wohnten, dem altehrwürdigen "Britannia Adelphi" im Zentrum der Hafenstadt.

Als Lucy in ihrem Beatles-Outfit bei Film- und Foto-Shootings vorm Cavern auch mal singen "mussten", waren sie gleich umgeben von Fans, Touristen und Einheimischen: Was einen Artikel in der Liverpooler Zeitung "The Liverpool Echo" zur Folge hatte - und fast einen Besuch im lokalen TV-Sender.
Doch nicht nur über ihren Erfolg bei Fans und Medien freuen wir uns ABSOLUT: Bernd bringt es auf den Punkt: "Dass die Liverpool-Tour für alle Fans, die mitgekommen sind, zu einem unvergesslichen Erlebnis geworden ist, das ist uns mindestens so wichtig wie der Erfolg im Cavern." Tatsächlich ließen es sich die rund 30 Fans aus der Heimat nicht nehmen, jeden Schritt von "Lucy in the Sky" zu begleiten. Dass die Band im Gegenzug für eine gemeinsame Beatles-Führung durch Liverpool (inklusive Besuch der Penny Lane, des Beatles-Museums und der Geburtshäuser der Fab Four) sowie für jede Menge Spaß (und A-Cappella-Songs!) in der Hotel-Lounge und im Bus sorgte, machte die "Magical Mystery Tour" für alle zum Knüller. Mit diesen Fans würde LUCY auch das nächste Mal wieder nach Liverpool (und wahrscheinlich auch an den Nordpol...) fahren.

Apropos "fahren": Auch DANK an Günter und Siggi, die den GIMMLER-Reisebus sicher ans Ziel und zurück und durch die Mersey-Metropole steuerten !!!
"Auch, wenn die Band viel Stress hatte - wir sind stolz, dabei gewesen zu sein!", strahlt Harold Krämer vom Siegener Beatles-Stammtisch, der mit seinen Kumpels im Band-Bus vertreten war. Harold muss auch gedankt werden: Er schoss fast 20 Filme voll - die meisten Bilder sind super geworden, wir werden bei Gelegenheit ein Bilderbuch auf unserer Homepage einrichten!!! Die besten Bilder werden übrigens das neue Promotion-Heft von LUCY schmücken. Harold und seine Truppe fand unserer Konzerte so: "Schon beim ersten Konzert im Cavern haben die Jungs gewaltig abgeräumt - aber beim zweiten haben sie noch einen draufgelegt. Wir kommen auch nächstes Mal mit, wenn Lucy wieder nach Liverpool fahren."

Das ist nicht mal unrealistisch: Auch "Cavern"-Besitzer Alex McKeachney - der die Beatles noch persönlich in seinem Club kennenlernte…! - fand die deutsche Band "superb" und will sie im nächsten Jahr wieder herholen. Peter jedenfalls, der neben der Rolle des John auch Manager Brian Epstein übernimmt (und die Idee für das Liverpool-Projekt hatte) denkt schon an neue Ziele: "Vielleicht packen wir unsere nächsten Konzerte im Cavern mit einer kleinen England-Tour zusammen. Die Fans laden wir dann natürlich auch wieder ein. Denn wer weiß, ob unser Erfolg in Liverpool ohne sie genauso groß gewesen wäre."

 

April 2002

Dadurch, dass LUCY die Ehre haben, bald im Cavern-Club von Liverpool auftreten zu dürfen, haben sich jede Menge TV-Sender, Radio-Anstalten und Zeitungen für uns interessiert. So werden wir am Dienstag oder Mittwoch (23./24.April) im HR3-Fernsehen in der Sendung "Maintower" zu sehen sein. Und im Südwest-3-Fernsehen sind wir in der Sendung "Landes-Art", am Donnerstag, 25. April (wenn wir im Cavern auf der Bühne stehen!). Ferner sind wir im ZDF in „Heute in Europa“ und „Leute heute“ zu erleben (Gruß an Ute und John vom ZDF-Studio London, die mit Team nach Liverpool kamen!!).

 

Oktober 2000

LUCY IN THE SKY präsentieren das neue Beatles-Buch "Anthology", in dem die drei überlebenden Beatles nach 30 Jahren ihre sensationelle Erfolgsgeschichte erzählen. "Anthology" erscheint weltweit am 5. Oktober - die Deutschland-Premiere des Buchs ist aber schon am Mittwoch, dem 4. Oktober, und zwar in ESSEN in der „Lichtburg“, einem der schönsten, ältesten und mit 1200 Plätzen auch größten Premieren-Kinos des Landes. Hier wird "Anthology" erstmals den Fans vorgestellt - und dann geht mit LUCY die Premieren-Party ab! Die Band ist sehr stolz, dass sich so - wenn auch sehr indirekt - die Lebenswege der Beatles und Lucys mal kreuzen! Nach dieser Deutschland-Premiere spielen LUCY zur "Anthology"-Präsentation noch in anderen großen Buchhandlungen: Unter anderem am 6.10. in der Zentral-Bibliothek von Moers, am 7.10. im Kölner Buchhaus Gonski und am 21. Oktober in der Buchhandlung Droste in Düsseldorf. Höhepunkt der "Anthology"-Tour von LUCY wird die Große Ullstein-Beatles-Party sein, zu der der Ullstein-Verlag (der "Anthology" herausgibt) am 20. Oktober um 20 Uhr in den "SINKKASTEN" nach Frankfurt einlädt. Hier sind wir im Rahmen der Buchmesse zu hören!

 

SEPTEMBER 2000

LUCY waren wieder im WDR-Fernsehen. In einer Reportage berichtete das TV-Team über unsere Arbeit im Proberaum sowie von unserem Besuch im kleinsten Beatles-Museum der Welt, in Geisweid bei Harold Krämer und seiner Frau Ilona. Der Beitrag war ziemlich ulkig - unter anderem sah man uns über einen Zebrastreifen gehen wie anno 1968 die Beatles für das Cover der LP Abbey Road; Bernd war sogar barfuß

 

03.05.2000

Wieder im Fernsehen! Wer Lust hat, einen kurzen, witzigen Fernsehbeitrag über die Band zu sehen, der sollte HEUTE den TV-Sender
"Südwest 3" einschalten! Die LUCY-STORY wird UM 19:20 UHR IN DER S-3-"LANDESSCHAU" zu sehen sein !!

 

Mai 2001

Nach Erscheinen unserer ersten (LIVE) CD kam ein neuer (Baby, you can) DRIVE (my car) ins Band-Leben. Auch unser erster Platz beim Band-Wettbewerb "My Generation" des Pop-Senders SWR 1 mit unserer Version von "Eleanor Rigby" und vor allem mit unserem ersten eigenen Song "All We Can Do (Is Sing This Song)" - ein echter Ohrwurm, den Bernd geschrieben hat - brachte uns einen kleinen Hype. So hatten wir bereits im März einen Drehtag mit dem lokalen Westerwald-TV.
Als zweites hatten wir am 5. April unseren ersten TV-Auftritt im Hessischen Fernsehen: In der Sendung "Hessenstudio live" konnten wir mit "Help!" und "Eleanor Rigby" überzeugen - die Folge war eine Welle von Anrufen, die unsere CD bestellen oder uns buchen wollten. Wir werden auch in der "Landesschau" bei S 3 zu erleben sein. Thema ist die Live-Premiere unseres Songs "All We Can Do (Is Sing That Song)" in der "Tenne" in Höhr-Grenzhausen am 7. April sowie der ewige Band-interne Streit: Ziehen wir beim Auftritt die grauen (Original-Beatles-) Anzüge an oder die schwarzen, mit denen die Beatles in der Ed Sullivan-Show aufgetreten sind?

 

Fans können mit “Lucy” zum Beatles-Festival nach Berlin fahren

Im Juli nimmt „Lucy“ am Contest „Wer sind die deutschen Beatles?“ im Berliner Estrel-Hotel teil. Und wenn die Fans möchten, können sie sogar mitfah- ren, und zwar vom 16. bis zum 18. Juli. Anne Heer vom Lucy-Fanclub hat eine Busreise in die Bundeshauptstadt organisiert, bei der nicht nur das zweitägige Programm mit Ausstellungen, Live-Music, Talkshows, Sammler-börse, Filmvor- führungen, Memorabilia-Markt und Sixties-Party inklusive ist, sondern auch der Bandwett-bewerb, eine Stadtrundfahrt und zwei Übernachtungen in dem 4-Sterne-Hotel.

Es sind noch 20 Plätze im Bus frei. Wer aber mitfahren möchte, sollte sich gleich anmelden: Bis spätestens 20. März müssen alle Hotel-Buchungen gemeldet sein. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst.Neben den internationalen Beatles-Conventions in New York, Liverpool, Chicago und Los Angeles ist das Estrel-Beatles-Festival Berlin 2005 bereits das dritte dieser Art in Deutschland. Das größte Beatles-Festival auf dem europäischen Kontinent ist im Estrel Berlin, Europas größtem Convention-, Entertainment- und Hotel-Komplex statt, der zwei Tage lang Treffpunkt von Beatles-Fans aus aller Welt sein wird. Hier waren „Lucy“ bereits vor zwei Jahren erfolgreich, als sie den ersten Platz des Wettbewerbs nur um Haaresbreite ver- passten. „Auch diesmal“, sagt Anne Heer, „wird die Band alles geben, um zu gewinnen, und sie würde sich freuen, wenn die Fans sie dabei unterstützen würden.“
Die Reise kostet 185 Euro. Informationen und Anmeldung unter der Telefonnummer: 0170/9247752. Anmeldefrist bis 20. März